Redaktionswechsel – wir verabschieden uns

Hallo liebe Leserinnen und liebe Leser,

leider ist es nun soweit – wir beenden unsere Azubiblogzeit.
Es war eine schöne und abwechslungsreiche Zeit als Blogger und wir haben uns sehr darüber gefreut den Azubiblog zu übernehmen. Auch jetzt am Ende können wir sagen: es hat uns viel Spaß gemacht. Doch, auch alles Gute muss sein Ende haben.

Da bald unsere Prüfungen anstehen und wir uns voll und ganz auf unsere Schwerpunktabteilungen konzentrieren möchten, bleibt nicht mehr viel Zeit um den Blog weiterhin zu führen. Aber das heißt nicht, dass ihr keine Beiträge mehr lesen könnt! Denn die ersten beiden Ausbildungsjahrgänge werden den Azubiblog übernehmen.

Freut euch auf spannende Beiträge von der neuen Redaktion rund um die Ausbildung zum/zur Immobilienkaufmann/-frau und Kaufmann/-frau für Büromanagement bei der Unternehmensgruppe.

Falls ihr Fragen zu bestimmten Themen habt, könnt ihr jederzeit Kommentare hinterlassen oder auch ein Feedback geben.

Wir verabschieden uns nun mit einem lachenden und weinenden Auge. Wir freuen uns, nach der Prüfung, voll ins Arbeitsleben einzusteigen und Weiterbildungsmöglichkeiten wahrzunehmen.

Wir wünschen euch für eure Zukunft alles Liebe und der neuen Redaktion eine schöne Zeit mit dem Azubiblog.

Auf diesem Wege möchten wir uns auch noch einmal für diese tolle Ausbildung bei der Unternehmensgruppe bedanken.

♥-liche Grüße
Linda, Larissa und Jana

Externe Prüfungsvorbereitung

Hallo liebe Leserinnen und liebe Leser,

in meinem letzten Beitrag habe ich über den Ablauf der Abschlussprüfung berichtet. Wie ihr schon wisst, bekommen wir die Möglichkeit an einer externen Prüfungsvorbereitung teilzunehmen.

Julian und ich nehmen ab Mittwoch, den 07.10. bis einschließlich Mittwoch, den 14.10. an der externen Prüfungsvorbereitung in Wiesbaden teil. Larissa und Jana besuchen die Vorbereitung in Hannover, da es für sie von Kassel aus näher ist. Insgesamt dauert die Vorbereitung 6 Tage, die innerhalb von 2 Wochen auf jeweils 3 Tage aufgeteilt werden. Dort werden  in einer kurzen Zeit noch einmal alle Lernfelder besprochen und durch Aufgaben vertieft. Ebenso beantworten die externen Dozenten gerne und jederzeit offene Fragen. Jeder Tag ist in 2 Blöcke unterteilt. Große Lernfelder, wie „Mietrecht“ und „Rechnungswesen“ jedoch, werden jeweils komplett an einem Tag behandelt. Ansonsten werden die einzelnen verschiedenen Themen auf den Tag verteilt. Zum Beispiel wird das Lernfeld „Grundstücksrecht“ bis zur Mittagspause (08:30-12:30) und das Lernfeld Baurecht /Werksvertrag nach der Mittagspause (13.30-17:00) behandelt. Wir sind auf die Vorbereitung gespannt und bedanken uns bei der NH, dass sie uns die Teilnahme ermöglicht.

Liebe Grüße und eine schöne Woche wünscht
eure Linda

 

Ende der Ausbildung – Die Abschlussprüfung

Hallo ihr Lieben,

heute möchte ich euch gerne über den Ablauf der Abschlussprüfungen berichten.
Zweimal jährlich (April-Juni und November-Januar) werden die Abschlussprüfungen durch die IHK durchgeführt. Die Abschlussprüfung besteht aus 2 schriftlichen Terminen und einem mündlichem Termin.

Der schriftliche Teil ist nochmals thematisch untergliedert: 1. Prüfung 180 Minuten „Immobilienwirtschaft“, am darauffolgenden Tag die 2. Prüfung 60 Minuten „Wirtschaft und Soziales“ und nach einer Pause folgt noch am gleichen Tag die 3. Prüfung 90 Minuten „Steuerung und Kontrolle“. Und dann heißt es erst einmal auf die Ergebnisse warten. Durch einen Online-Zugang bekommt man diese ein paar Wochen später mitgeteilt.

Nach erfolgreicher schriftlicher Prüfung findet dann die mündliche Prüfung vor einem Ausschuss statt. Zuvor wurden im Ausbildungsvertrag 2 Prüfungsschwerpunkte festgelegt, wovon einer von dem Ausschuss ausgewählt wird.
Folgende Prüfungsthemen können geprüft werden: Gebäudemanagement, Wohnungseigentum, Maklerrecht, Bauprojektmanagement und Steuerung und Kontrolle.

Währen der Prüfung erhält man 2 Aufgabenvorschläge, aus denen man einen auswählt. Man hat ca. 15 Minuten Zeit, um sich auf die Aufgabe vorzubereiten, die entweder ein Teamgespräch, also zum Beispiel ein Gespräch mit Kollegen oder auch Azubis, oder ein Kundengespräch darstellt. Das bedeutet, die mündliche Prüfung ähnelt einem Art Rollenspiel. Wenn auch dieser letzte Teil der Prüfung bestanden ist, heißt es erstmal freuen und feiern.

Damit wir optimal auf die Prüfung vorbereitet sind, werden in der Berufsschule die Lernfelder wiederholt und außerdem bietet die IHK externe Prüfungsvorbereitung an. Ebenso gibt uns die NH 3 Wochen vor den schriftlichen Prüfungen die Gelegenheit im Azubiraum zu lernen. Während unserer kompletten Ausbildungszeit steht uns eine Lernbibliothek im Azubiraum zur Verfügung, dort können wir uns jederzeit Lernmaterial ausleihen.
Somit werden wir wirklich gut vorbereitet und bedanken uns bei der NH für diese vielen Möglichkeiten. Falls ihr Fragen zu den Abschlussprüfungen habt, zögert nicht und meldet euch ☺

Liebe Grüße
eure Linda

Einblick ins Auslandspraktikum

Hallo ihr Lieben,

vor ein paar Wochen haben wir schon darüber berichtet, dass Kevin wegen eines Auslandspraktikums nach Amerika geht. Wie ihm die Arbeit gefällt und ob er sich gut eingelebt hat erfahrt ihr nun.

Redaktion:
Wie gefällt dir die Arbeit? Was sind deine Aufgaben?

Kevin:
Die Arbeit hier ist abwechslungsreich und gefällt mir gut.
Hauptsächlich bin ich im Büro tätig und unterstütze die Kollegen. Zu meinen Aufgaben gehören unter anderem das Aktualisieren der Website und Social Media, das Veröffentlichen neuer Immobilien in verschiedenen Portalen, das Erstellen von Exposes und die Pflege von Datenbanken. Außerdem kann ich die Makler zu Besichtigungen und anderen Terminen begleiten. Dies finde ich sehr spannend, da man so direkten Kundenkontakt hat.

Redaktion:
War es schwierig sich in eine Arbeit einzuarbeiten, die komplett auf Englisch ist?

Kevin:
Am Anfang musste man sich erst einmal einarbeiten, aber da man den ganzen Tag mit der englischen Sprache zu tun hat, gewöhnt man sich sehr schnell daran. Außerdem sind die Kollegen alle sehr nett und stehen einem hilfsbereit zur Seite. Falls man einmal gar nicht weiterkommt, sprechen im Notfall auch ein paar deutsch.

Redaktion:
Welche Unterschiede gibt es auf dem amerikanischen Immobilienmarkt, im Vergleich zu dem Deutschen? Gibt es Unterschiede in den Wohnungen?

Kevin:

Im Gegensatz zum deutschen Immobilienmarkt gibt es hier ein System, in welchem alle Immobilien gelistet werden und jeder Makler Zugriff darauf hat. So kann man sich sehr schnell einen guten Überblick über beispielsweise eine Nachbarschaft machen und die passenden Immobilien für seine Kunden heraussuchen oder bei der Kaufpreisfindung helfen. Außerdem sind die Verträge mit den Kunden und die notariellen anders als in Deutschland. Jeder Makler kann von anderen Maklern Immobilien verkaufen. Außerdem ist es hier üblich eine Begutachtung an der Immobilie durchzuführen, um so herauszufinden, ob vor dem Verkauf noch in die Immobilie investiert werden muss (hinsichtlich Defekten oder erforderlichen Ausbesserungen usw.) Die Ausstattung ist ebenfalls anders als in Deutschland. Meistens ist eine Einbauküche bereits vorhanden und wird mit übernommen. Außerdem gibt es hier viele „gated communities“. Dies sind Nachbarschaften, die eingezäunt sind und durch einen Pförtnerdienst am Eingang kontrolliert werden.

Redaktion:
Wo wohnst du und wie kommst du zur Arbeit?

Kevin:
Ich wohne in der Nähe vom Büro in einem Haus, in dem ich Untermieter bin und mein eigenes Zimmer und Bad habe. Meine beiden Mitbewohner sind sehr nett. Zur Arbeit komme ich jeden Morgen mit dem Bus.

Redaktion:
Was machst du außerhalb deiner Arbeitszeit?

Kevin:
Außerhalb der Arbeitszeit gibt es hier viele Sachen zu entdecken. So gibt es verschiedene gute Restaurants, Museen und Einkaufsmöglichkeiten. In den Nachbarorten gibt es sehr schöne Strände, an denen man sich von der Arbeitswoche erholen kann.

Lieber Kevin, die Azubiblog-Redaktion wünscht dir noch eine aufregende und spannende Zeit in Amerika! Sammle viele Eindrücke und komm vor allem wieder gut zurück!

Liebe Grüße und eine schöne Woche wünschen

Kevin und die Azubiblog-Redaktion

Zurück im Alltag!

Liebe Leserinnen und liebe Leser,

wir sind wieder zurück aus dem Urlaub.

Wir hoffen, dass ihr die sonnigen Tage genießen konntet oder noch am genießen seid!
Für die, die schon die Ausbildung begonnen haben hoffen wir, dass ihr einen guten Start hattet, euch schon etwas einleben konntet und erste Eindrücke gewonnen habt.

Nun beginnen wir das 3. und letztes Ausbildungsjahr. Ihr könnt euch auf interessante und spannende Beiträge freuen.

Liebe Grüße
eure Azubiblog-Redaktion

☼ Urlaubsreif ☼

Liebe Leserinnen,
liebe Leser,

wir haben unsere Zeugnisse überreicht bekommen und nach den Sommerferien beginnt unserer letztes Halbjahr. Uns erwartet eine aufregende Zeit: die Schwerpunktabteilung wird festgelegt, außerdem heißt es lernen, lernen, lernen für die Abschlussprüfung und überlegen, wie es nach der Ausbildung für uns weiter geht.

Aber bis dahin heißt es erst einmal: ab in den Sommerurlaub! – Raus auf die Liege, die warmen Sonnenstrahlen und die wohlverdienten freien Tage genießen.

Ihr liegt bestimmt schon am Strand, entdeckt eine neue Stadt oder seid einfach zu Hause. Manche von euch haben dieses Jahr etwas kürzere Sommerferien, da die Ausbildung oder ähnliches beginnt. Aber freut euch auf euren neuen Lebensabschnitt, indem euch viele neue Eindrücke und neue Menschen erwarten.

Wir wünschen euch, und vor allem auch unseren neuen Azubis, einen guten Start und viel Spaß in der Ausbildung.

Wir sind dann mal für 3 Wochen in der Sonne.

Sommerliche und urlaubsreife Grüße wünscht

Eure
Azubi-Blog-Redaktion

Auf und davon in das Land der unbegrenzten Möglichkeiten!

Liebe Leserinnen,
liebe Leser,

Kevin (ehemaliger Azubi und Azubiblog-Blogger) hat die Chance auf ein Praktikum in dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten, den USA. Wie es dazu kam und wie er vorgegangen ist, erfahrt ihr im anschließenden Interview.

Redaktion: 

Wie bist du auf die Möglichkeit des Stipendiums aufmerksam geworden?

Kevin:
Auf das Stipendium bin ich über meine ehemalige Ausbilderin aufmerksam geworden. Daraufhin habe ich mir das Angebot auf der Seite der Carl-Duisberg-Gesellschaft angeschaut und war direkt sehr interessiert, da mir Englisch schon immer viel Spaß gemacht hat und ein Praktikum in den USA eine super Erfahrung wäre.

Redaktion:
Inwiefern musstest du dich dafür bewerben? (Unterlagen, Vorstellungsgespräch?)

Kevin:
Auf der Website der Carl-Duisberg-Gesellschaft konnte man sich einen Bewerbungsbogen herunterladen. In diesem musste ich meine persönlichen Daten angeben, ein kurzen Überblick über seinen Lebenslauf geben sowie eigene Fragen auf Englisch beantworten, unter anderem: Was erwarte ich von dem Praktikum? In welcher Art von Firma möchte man gerne das Praktikum machen? Was möchte man durch das Praktikum lernen? Außerdem musste man von seinem Arbeitgeber vorgeschlagen werden und ein Empfehlungsschreiben mitschicken. In der nächsten Runde gab es ein persönliches Bewerbungsgespräch.

Redaktion:
Wie hast du dein Auslandsaufenthalt organisiert? Suche eines Betriebes etc?

Kevin:
Bei der Organisation wurde ich durch die Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) im Rahmen des Deutsch-Amerikanischen Praktikantenprogrammes unterstützt. Durch diese bekam ich den Tipp, dass Büros von Engel & Völkers bereits Praktikanten aus Deutschland angenommen haben. Im nächsten Schritt habe ich mir überlegt, an welchem Standort ich mein Praktikum machen möchte. Daraufhin habe ich die Büros im Umkreis mit einer klassischen Bewerbung per E-Mail angeschrieben. Schließlich hat es dann bei einem Büro von Engel & Völkers geklappt. Nach einem kurzen Telefoninterview, hatte ich den Praktikumsvertrag in der Tasche und konnte die weiteren Schritte einleiten. Anschließend wird das Praktikum durch ein Visa-Sponsor Unternehmen auf Einhaltung der amerikanischen Richtlinien geprüft. Mit den Unterlagen kann man schließlich ein Visum beantragen.

Redaktion:
Was erhoffst du dir von deinem Praktikum?

Kevin:
Ich erhoffe mir von dem Praktikum viele neue Eindrücke. Insbesondere interessieren mich die Unterschiede zwischen Deutschland und Amerika. Wie ist die Rechtsprechung in Amerika aus? Wie ist hier genau der Ablauf? Wie sieht der Arbeitsalltag in einem amerikanischen Büro aus? Außerdem bin ich darauf gespannt, viele neue Leute kennenzulernen und meine Englischkenntnisse aufzubessern.

 

Ein kleiner Einblick in die Maklertätigkeit

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

im 2. Ausbildungsjahr bekommen wir Azubis die Gelegenheit, ein 3-wöchiges Praktikum bei einem Maklerunternehmen zu absolvieren.
Wir wurden für diese drei Wochen freigestellt, da der Bereich der Maklertätigkeit im Unternehmen nicht abgedeckt wird.
Bei welcher Firma wir das Praktikum machen, konnten wir uns aussuchen und mussten uns somit auch selbst um einen Praktikumsplatz bemühen. Wir nahmen zu  verschiedenen Maklern Kontakt auf und haben uns dort beworben. Nach einigen Telefonaten und Bewerbungsgesprächen hat jeder einen Praktikumsplatz erhalten. Julian war bei Bizard Immobilien in Frankfurt und ich war bei Schaaf Immobilien in Mühlheim.

Die Arbeitzeit war eine andere als bei uns in der Verwaltung. Wir haben beide jeweils um ca. 10 Uhr angefangen und dementsprechend haben wir bis 18 Uhr gearbeitet. Obwohl es auch schon ein paar Mal 19 Uhr wurde, da viele Kunden um diese Uhrzeit Feierabend hatten und wir Termine wahrnehmen und Kundengesprächen führen mussten. Außer dem Außendienst haben wir auch einen Einblick in die Bürotätigkeit bekommen. Wir erstellten Exposés, nahmen Kontakt zum Notar bezüglich der Beurkundung der Kaufverträge auf, bearbeiteten Objektanfragen und vereinbarten Termine. Es ist interessant, den Unterschied zwischen der Verwaltung und der Maklertätigkeit kennen gelernt zu haben. Wir geben euch auf jeden Fall mit auf dem Weg: Macht viele Praktika, damit ihr einen vielfältigen Einblick der verschiedenen Tätigkeiten und Berufe bekommt.

Wir sind sehr dankbar dafür, dass wir die Möglichkeit hatten ein Praktikum machen zu dürfen und auch diese Tätigkeit der Immobilienkaufleute kennen gelernt zu haben.

Liebe Grüße
Julian und Linda

Finanzen im Alltag

Liebe Leserinnen und liebe Leser,

am Montag hatten wir Azubis (1. und 2. Ausbildungsjahr) ein ganztägiges Seminar über „Finanzen im Alltag für junge Arbeitnehmer“. Das Seminar wurde von einem externen Referenten geleitet.
Zu Beginn sollten wir unsere Wünsche und Vorstellungen in der Runde mitteilen. Viele von uns interessierten sich über das Thema „Versicherungen“ und „Geldanlage“. Leider bekommt man außerhalb eines solchen Seminars keine wirklichen Informationen, wie man von Anfang an sein Geld sinnvoll anlegen sollte oder welche Versicherung für welchen Fall dient. Deshalb sind wir sehr glücklich darüber, dass die NH uns diese Möglichkeit gegeben hat uns detailliert darüber zu informieren.
Zwar hört sich das Thema „Finanzen im Alltag“ zunächst sehr trocken und etwas langweilig an, aber wir erarbeiteten uns die unterschiedlichen Themen in Gruppen und diskutierten anschließend, sodass es keineswegs langweilig war. Darüber hinaus veranschaulichte unser Referent verschiedene Versicherungen mittels Beispielen aus dem Alltag, worin sich jeder wiederfinden konnte.

Am Ende bekamen wir noch ein Buch ausgehändigt, wodurch wir jederzeit noch einmal unser Wissen auffrischen können und uns perfekt auf Banktermine vorbereiten können.

Wir können euch ein Seminar über „Finanzen im Alltag“ auf  jeden Fall weiterempfehlen.

Wir wünschen euch ein schönes Wochenende.

Liebe Grüße