☼ Urlaubsreif ☼

Liebe Leserinnen,
liebe Leser,

wir haben unsere Zeugnisse überreicht bekommen und nach den Sommerferien beginnt unserer letztes Halbjahr. Uns erwartet eine aufregende Zeit: die Schwerpunktabteilung wird festgelegt, außerdem heißt es lernen, lernen, lernen für die Abschlussprüfung und überlegen, wie es nach der Ausbildung für uns weiter geht.

Aber bis dahin heißt es erst einmal: ab in den Sommerurlaub! – Raus auf die Liege, die warmen Sonnenstrahlen und die wohlverdienten freien Tage genießen.

Ihr liegt bestimmt schon am Strand, entdeckt eine neue Stadt oder seid einfach zu Hause. Manche von euch haben dieses Jahr etwas kürzere Sommerferien, da die Ausbildung oder ähnliches beginnt. Aber freut euch auf euren neuen Lebensabschnitt, indem euch viele neue Eindrücke und neue Menschen erwarten.

Wir wünschen euch, und vor allem auch unseren neuen Azubis, einen guten Start und viel Spaß in der Ausbildung.

Wir sind dann mal für 3 Wochen in der Sonne.

Sommerliche und urlaubsreife Grüße wünscht

Eure
Azubi-Blog-Redaktion

Auf und davon in das Land der unbegrenzten Möglichkeiten!

Liebe Leserinnen,
liebe Leser,

Kevin (ehemaliger Azubi und Azubiblog-Blogger) hat die Chance auf ein Praktikum in dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten, den USA. Wie es dazu kam und wie er vorgegangen ist, erfahrt ihr im anschließenden Interview.

Redaktion: 

Wie bist du auf die Möglichkeit des Stipendiums aufmerksam geworden?

Kevin:
Auf das Stipendium bin ich über meine ehemalige Ausbilderin aufmerksam geworden. Daraufhin habe ich mir das Angebot auf der Seite der Carl-Duisberg-Gesellschaft angeschaut und war direkt sehr interessiert, da mir Englisch schon immer viel Spaß gemacht hat und ein Praktikum in den USA eine super Erfahrung wäre.

Redaktion:
Inwiefern musstest du dich dafür bewerben? (Unterlagen, Vorstellungsgespräch?)

Kevin:
Auf der Website der Carl-Duisberg-Gesellschaft konnte man sich einen Bewerbungsbogen herunterladen. In diesem musste ich meine persönlichen Daten angeben, ein kurzen Überblick über seinen Lebenslauf geben sowie eigene Fragen auf Englisch beantworten, unter anderem: Was erwarte ich von dem Praktikum? In welcher Art von Firma möchte man gerne das Praktikum machen? Was möchte man durch das Praktikum lernen? Außerdem musste man von seinem Arbeitgeber vorgeschlagen werden und ein Empfehlungsschreiben mitschicken. In der nächsten Runde gab es ein persönliches Bewerbungsgespräch.

Redaktion:
Wie hast du dein Auslandsaufenthalt organisiert? Suche eines Betriebes etc?

Kevin:
Bei der Organisation wurde ich durch die Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) im Rahmen des Deutsch-Amerikanischen Praktikantenprogrammes unterstützt. Durch diese bekam ich den Tipp, dass Büros von Engel & Völkers bereits Praktikanten aus Deutschland angenommen haben. Im nächsten Schritt habe ich mir überlegt, an welchem Standort ich mein Praktikum machen möchte. Daraufhin habe ich die Büros im Umkreis mit einer klassischen Bewerbung per E-Mail angeschrieben. Schließlich hat es dann bei einem Büro von Engel & Völkers geklappt. Nach einem kurzen Telefoninterview, hatte ich den Praktikumsvertrag in der Tasche und konnte die weiteren Schritte einleiten. Anschließend wird das Praktikum durch ein Visa-Sponsor Unternehmen auf Einhaltung der amerikanischen Richtlinien geprüft. Mit den Unterlagen kann man schließlich ein Visum beantragen.

Redaktion:
Was erhoffst du dir von deinem Praktikum?

Kevin:
Ich erhoffe mir von dem Praktikum viele neue Eindrücke. Insbesondere interessieren mich die Unterschiede zwischen Deutschland und Amerika. Wie ist die Rechtsprechung in Amerika aus? Wie ist hier genau der Ablauf? Wie sieht der Arbeitsalltag in einem amerikanischen Büro aus? Außerdem bin ich darauf gespannt, viele neue Leute kennenzulernen und meine Englischkenntnisse aufzubessern.

 

Ein kleiner Einblick in die Maklertätigkeit

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

im 2. Ausbildungsjahr bekommen wir Azubis die Gelegenheit, ein 3-wöchiges Praktikum bei einem Maklerunternehmen zu absolvieren.
Wir wurden für diese drei Wochen freigestellt, da der Bereich der Maklertätigkeit im Unternehmen nicht abgedeckt wird.
Bei welcher Firma wir das Praktikum machen, konnten wir uns aussuchen und mussten uns somit auch selbst um einen Praktikumsplatz bemühen. Wir nahmen zu  verschiedenen Maklern Kontakt auf und haben uns dort beworben. Nach einigen Telefonaten und Bewerbungsgesprächen hat jeder einen Praktikumsplatz erhalten. Julian war bei Bizard Immobilien in Frankfurt und ich war bei Schaaf Immobilien in Mühlheim.

Die Arbeitzeit war eine andere als bei uns in der Verwaltung. Wir haben beide jeweils um ca. 10 Uhr angefangen und dementsprechend haben wir bis 18 Uhr gearbeitet. Obwohl es auch schon ein paar Mal 19 Uhr wurde, da viele Kunden um diese Uhrzeit Feierabend hatten und wir Termine wahrnehmen und Kundengesprächen führen mussten. Außer dem Außendienst haben wir auch einen Einblick in die Bürotätigkeit bekommen. Wir erstellten Exposés, nahmen Kontakt zum Notar bezüglich der Beurkundung der Kaufverträge auf, bearbeiteten Objektanfragen und vereinbarten Termine. Es ist interessant, den Unterschied zwischen der Verwaltung und der Maklertätigkeit kennen gelernt zu haben. Wir geben euch auf jeden Fall mit auf dem Weg: Macht viele Praktika, damit ihr einen vielfältigen Einblick der verschiedenen Tätigkeiten und Berufe bekommt.

Wir sind sehr dankbar dafür, dass wir die Möglichkeit hatten ein Praktikum machen zu dürfen und auch diese Tätigkeit der Immobilienkaufleute kennen gelernt zu haben.

Liebe Grüße
Julian und Linda

Finanzen im Alltag

Liebe Leserinnen und liebe Leser,

am Montag hatten wir Azubis (1. und 2. Ausbildungsjahr) ein ganztägiges Seminar über „Finanzen im Alltag für junge Arbeitnehmer“. Das Seminar wurde von einem externen Referenten geleitet.
Zu Beginn sollten wir unsere Wünsche und Vorstellungen in der Runde mitteilen. Viele von uns interessierten sich über das Thema „Versicherungen“ und „Geldanlage“. Leider bekommt man außerhalb eines solchen Seminars keine wirklichen Informationen, wie man von Anfang an sein Geld sinnvoll anlegen sollte oder welche Versicherung für welchen Fall dient. Deshalb sind wir sehr glücklich darüber, dass die NH uns diese Möglichkeit gegeben hat uns detailliert darüber zu informieren.
Zwar hört sich das Thema „Finanzen im Alltag“ zunächst sehr trocken und etwas langweilig an, aber wir erarbeiteten uns die unterschiedlichen Themen in Gruppen und diskutierten anschließend, sodass es keineswegs langweilig war. Darüber hinaus veranschaulichte unser Referent verschiedene Versicherungen mittels Beispielen aus dem Alltag, worin sich jeder wiederfinden konnte.

Am Ende bekamen wir noch ein Buch ausgehändigt, wodurch wir jederzeit noch einmal unser Wissen auffrischen können und uns perfekt auf Banktermine vorbereiten können.

Wir können euch ein Seminar über „Finanzen im Alltag“ auf  jeden Fall weiterempfehlen.

Wir wünschen euch ein schönes Wochenende.

Liebe Grüße