Praktikum im Fachbereich IT

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

mein Name ist Luis Barba und ich hatte mein erstes drei-wöchiges Schülerpraktikum bei der Nassauischen Heimstätte.  Als Praktikant im Fachbereich IT habe ich vieles dazugelernt und werde Euch eine kurze Zusammenfassung meiner Erfahrung geben.

Natürlich beginnen wir mit der Firmen Struktur, welche für mich als Neuankömmling interessant ist, da auch Faktoren wie Nachhaltigkeit ihren festen Platz haben. Des Weiteren wurden mir natürlich viele neue Dinge rund um die IT von meinem netten Betreuer Arif Alam beigebracht. Unter Anderem kamen hier Wissen rund um die effiziente Fehleranalyse sowie der allgemeine Umgang mit Technologie in einer so großen Firma dazu. Da Arif selber noch ein Auszubildender ist und daher mittwochs zu Schulungen in Höchst musste, bekam ich auch die Möglichkeit in die Arbeit von Arif reinzuschauen. An einem Azubi-Treffen durfte ich auch einmal teilnehmen und konnte dadurch andere Auszubildende kennenlernen. Außerdem habe ich einige Tage außerhalb des Büros verbracht und hatte so die Möglichkeit weitere Standorte der Unternehmensgruppe kennenzulernen. Ob es nun Monitore aufbauen mit Herrn Brinkmann oder sanierte Objekte der Nassauischen Heimstätte anschauen mit Herrn Pavic war, in den drei Wochen in denen ich hier mein Praktikum absolvierte habe, war alles dabei.

Euer Luis

Für mich war es das erste Mal einen Praktikanten zu betreuen und ich muss sagen, ich bin positiv überrascht. Es hat mir sehr viel Spaß bereitet mein bisher erlerntes Wissen weiterzugeben und aufkommende Fragen zu beantworten, was vielleicht aber auch an meinem Praktikanten lag, welcher sehr interessiert und lernbereit an die Sache heranging. Es war eine tolle Erfahrung für mich, die das Interesse in mir weckte vielleicht in Zukunft auch mal einen Ausbilderschein zu machen.

Euer Arif

Praktikum am Frankfurter Flughafen

Liebe Leserinnen und Leser,

vor kurzem durfte ich während meiner Ausbildung zur Immobilienkauffrau ein Praktikum bei der Fraport AG absolvieren.

Die Fraport AG gehört zu den international führenden Unternehmen im Airport-Business (https://www.fraport.de/de/unternehmen.html).

Wie ihr schon eindrucksvoll sehen könnt, bot sich mir auch die einmalige Gelegenheit, direkt auf dem Vorfeld mit dem Airbus A380 fotografiert zu werden.

Ich habe die 3 Wochen wirklich sehr genossen und konnte dank meiner super netten Ausbilderin auch unheimlich viele neue Eindrücke rund um die Vermietung von Gewerbeflächen gewinnen.

Auch hier zeigt sich wieder einmal das Engagement der Nassauischen Heimstätte, die uns, Ihren Auszubildenden viele Einblicke in diverse Tätigkeiten ermöglicht.

Liebe Grüße und bis bald

eure Marlene

Maklerpraktikum bei BERK Immobilien

Lieber Leserinnen und Leser,

wir, Immobilienkaufleute der Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte/Wohnstadt, bekommen während unserer Ausbildung die Möglichkeit ein 3-wöchiges Praktikum bei einem externen Makler zu absolvieren, da der Bereich der Maklertätigkeit in der Unternehmensgruppe nicht abgedeckt wird.
Bei welchem Makler wir das Praktikum machen, können wir uns aussuchen und müssen uns somit auch selbst um einen Praktikumsplatz bemühen.

Ich habe mein Praktikum bei BERK Immobilien in der Niederlassung in Seligenstadt absolviert. Dies ist ein kleines aber feines Büro. Ich wurde dort als vollwertige Mitarbeiterin behandelt. Rund um die Maklertätigkeit habe ich alles kennenlernen und erleben dürfen. Es ist beeindruckend, welches Wissen der Makler braucht, um beispielsweise eine Bewertung einer Immobilie durchzuführen.

Ich freue mich, dass die Unternehmensgruppe uns die Chance gegeben hat, die Maklertätigkeit während eines Praktikums kennenzulernen.

Liebe Grüße

Laura

Schülerpraktikum

Hallo zusammen,

Ihr habt Interesse an einem zwei- bis dreiwöchigem Schülerpraktikum bei uns?
So könnt ihr Euch bewerben.

Folgende Unterlagen sollte die Bewerbung enthalten:

– Anschreiben
– Tabellarischer Lebenslauf
– Kopien der letzten beiden Zeugnisse

…online per Mail senden oder mit Bewerbungsmappe an:

Nassauische Heimstätte
Wohnungs- und Entwicklungsgesellschaft mbH
Frau Simone Stock
Schaumainkai 47
60596 Frankfurt am Main

oder

Wohnstadt
Stadtentwicklungs- und Wohnungsbaugesellschaft Hessen mbH
Frau Ingrid Battenhausen
Wolfsschlucht 18
34117 Kassel

 

Wir freuen uns auf Euch!

Eure Fabienne

Praktikum am Frankfurter Flughafen

Liebe Leserinnen und Leser,

auch wenn der Sommer und die Urlaube im Süden so kurz vor Weihnachten schon wieder etwas zurück liegen, hat die Faszination Flughafen nichts an ihrer Bedeutung verloren.

Ich möchte von unseren drei Praktikumswochen am Frankfurter Flughafen berichten:

Da die Nassauische Heimstätte in Ihrem Bestand nur geringfügig Gewerbeeinheiten vermietet, bekommen zwei Immo-Azubis im dritten Lehrjahr die Möglichkeit, drei Wochen bei der betreibenden Flughafen-Gesellschaft Fraport vorbei zu schauen.

Im Berufsschulunterricht und generell im Berufsbild des/der Immobilienkaufmannes/frau spielt die Vermietung von Gewerbeeinheiten nämlich eine nicht unwesentliche Rolle.

Eingesetzt waren wir am Flughafen bei der Abteilung Handels- und Vermietungsmanagement sowie im Parkraummanagement. Fast der gesamte Flughafen gehört mit all seinen Flächen der Fraport, diese riesige Fläche vermietet sie an Fluggesellschaften, Hotels, Bürokunden, Shopbetreiber, Leute die Stellplätze mieten und viele mehr. Das läuft ganz ähnlich wie bei uns mit Mietvertrag und Nebenkostenabrechnung. Sogar der Flughafen an sich ist mit Terminal 1&2, Cargo Cities und Gateway Gardens in unterschiedliche „Stadtteile“ aufgeteilt.

Wir durften den Mitarbeitern bei jeglichen Arbeitsschritten über die Schulter schauen und auch viele Aufgaben selbstständig erarbeiten. Höhepunkt der Zeit am Flughafen waren gewiss die Termine auf dem Vorfeld, wenn es darum ging leerstehende Räume zu erfassen oder Sicherheitsbegehungen durchzuführen. Auch die eigens für uns im Elektro-Audi organisiert Rundfahrt über den gesamten Flughafen mit Ausstieg unter einem Airbus A380 und die Besichtigung eines Frachtflugzeuges vor dem Start nach Indien mit Gespräch mit den Piloten waren Momente, die so bestimmt nicht jeder erlebt. Besonders spannend fand ich auch die Planungen für das neue Terminal 3, dessen Vermietung an die verschiedenen Kunden auch durch die Fraport ablaufen wird.

Wir können sagen, in den drei Wochen viel gelernt und erlebt zu haben und sind uns sicher, dass wir die Eindrücke so schnell nicht vergessen werden.

Zudem gibt es mit dem Flughafenausweis oftmals Rabatte in den Läden und Shops sowie freien Eintritt für zwei Personen auf die Besucherterrasse.

Euer André

 

 

Maklerpraktikum

Wir Azubis aus dem dritten Ausbildungsjahr hatten die Möglichkeit ein dreiwöchiges Maklerpraktikum bei einem externen Makler zu absolvieren, da wir in unserem Unternehmen keine Maklertätigkeit anbieten.

Ob und wo wir das Praktikum absolvieren wollen, durften wir uns selbst aussuchen. Daher lag es in unserem Interesse, uns für ein Praktikum zu bewerben.

Das Unternehmen, das ich mir ausgesucht habe besteht „nur“ aus zwei Mitarbeitern. Somit wurde ich direkt als vollwertige Mitarbeiterin eingesetzt. Ich wurde auf viele verschiedene Termine mitgenommen (z. B. zu Wohnungsbesichtigungen und Wohnungsübergaben).

Meine Aufgaben bestanden hauptsächlich darin, Wohnungsbewerbungen telefonisch und per E-Mail entgegenzunehmen und zu beantworten, die Termine meiner Kollegen zu koordinieren, Exposés zu erstellen und Wohnungsbesichtigungen durchzuführen. Alles in allem hat mir das Maklerpraktikum viel Freude bereitet und mir gezeigt, wie es ist in einem kleinen Unternehmen zu arbeiten.

Liebe Grüße

Anya

Einblick ins Auslandspraktikum

Hallo ihr Lieben,

vor ein paar Wochen haben wir schon darüber berichtet, dass Kevin wegen eines Auslandspraktikums nach Amerika geht. Wie ihm die Arbeit gefällt und ob er sich gut eingelebt hat erfahrt ihr nun.

Redaktion:
Wie gefällt dir die Arbeit? Was sind deine Aufgaben?

Kevin:
Die Arbeit hier ist abwechslungsreich und gefällt mir gut.
Hauptsächlich bin ich im Büro tätig und unterstütze die Kollegen. Zu meinen Aufgaben gehören unter anderem das Aktualisieren der Website und Social Media, das Veröffentlichen neuer Immobilien in verschiedenen Portalen, das Erstellen von Exposes und die Pflege von Datenbanken. Außerdem kann ich die Makler zu Besichtigungen und anderen Terminen begleiten. Dies finde ich sehr spannend, da man so direkten Kundenkontakt hat.

Redaktion:
War es schwierig sich in eine Arbeit einzuarbeiten, die komplett auf Englisch ist?

Kevin:
Am Anfang musste man sich erst einmal einarbeiten, aber da man den ganzen Tag mit der englischen Sprache zu tun hat, gewöhnt man sich sehr schnell daran. Außerdem sind die Kollegen alle sehr nett und stehen einem hilfsbereit zur Seite. Falls man einmal gar nicht weiterkommt, sprechen im Notfall auch ein paar deutsch.

Redaktion:
Welche Unterschiede gibt es auf dem amerikanischen Immobilienmarkt, im Vergleich zu dem Deutschen? Gibt es Unterschiede in den Wohnungen?

Kevin:

Im Gegensatz zum deutschen Immobilienmarkt gibt es hier ein System, in welchem alle Immobilien gelistet werden und jeder Makler Zugriff darauf hat. So kann man sich sehr schnell einen guten Überblick über beispielsweise eine Nachbarschaft machen und die passenden Immobilien für seine Kunden heraussuchen oder bei der Kaufpreisfindung helfen. Außerdem sind die Verträge mit den Kunden und die notariellen anders als in Deutschland. Jeder Makler kann von anderen Maklern Immobilien verkaufen. Außerdem ist es hier üblich eine Begutachtung an der Immobilie durchzuführen, um so herauszufinden, ob vor dem Verkauf noch in die Immobilie investiert werden muss (hinsichtlich Defekten oder erforderlichen Ausbesserungen usw.) Die Ausstattung ist ebenfalls anders als in Deutschland. Meistens ist eine Einbauküche bereits vorhanden und wird mit übernommen. Außerdem gibt es hier viele „gated communities“. Dies sind Nachbarschaften, die eingezäunt sind und durch einen Pförtnerdienst am Eingang kontrolliert werden.

Redaktion:
Wo wohnst du und wie kommst du zur Arbeit?

Kevin:
Ich wohne in der Nähe vom Büro in einem Haus, in dem ich Untermieter bin und mein eigenes Zimmer und Bad habe. Meine beiden Mitbewohner sind sehr nett. Zur Arbeit komme ich jeden Morgen mit dem Bus.

Redaktion:
Was machst du außerhalb deiner Arbeitszeit?

Kevin:
Außerhalb der Arbeitszeit gibt es hier viele Sachen zu entdecken. So gibt es verschiedene gute Restaurants, Museen und Einkaufsmöglichkeiten. In den Nachbarorten gibt es sehr schöne Strände, an denen man sich von der Arbeitswoche erholen kann.

Lieber Kevin, die Azubiblog-Redaktion wünscht dir noch eine aufregende und spannende Zeit in Amerika! Sammle viele Eindrücke und komm vor allem wieder gut zurück!

Liebe Grüße und eine schöne Woche wünschen

Kevin und die Azubiblog-Redaktion

Auf und davon in das Land der unbegrenzten Möglichkeiten!

Liebe Leserinnen,
liebe Leser,

Kevin (ehemaliger Azubi und Azubiblog-Blogger) hat die Chance auf ein Praktikum in dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten, den USA. Wie es dazu kam und wie er vorgegangen ist, erfahrt ihr im anschließenden Interview.

Redaktion: 

Wie bist du auf die Möglichkeit des Stipendiums aufmerksam geworden?

Kevin:
Auf das Stipendium bin ich über meine ehemalige Ausbilderin aufmerksam geworden. Daraufhin habe ich mir das Angebot auf der Seite der Carl-Duisberg-Gesellschaft angeschaut und war direkt sehr interessiert, da mir Englisch schon immer viel Spaß gemacht hat und ein Praktikum in den USA eine super Erfahrung wäre.

Redaktion:
Inwiefern musstest du dich dafür bewerben? (Unterlagen, Vorstellungsgespräch?)

Kevin:
Auf der Website der Carl-Duisberg-Gesellschaft konnte man sich einen Bewerbungsbogen herunterladen. In diesem musste ich meine persönlichen Daten angeben, ein kurzen Überblick über seinen Lebenslauf geben sowie eigene Fragen auf Englisch beantworten, unter anderem: Was erwarte ich von dem Praktikum? In welcher Art von Firma möchte man gerne das Praktikum machen? Was möchte man durch das Praktikum lernen? Außerdem musste man von seinem Arbeitgeber vorgeschlagen werden und ein Empfehlungsschreiben mitschicken. In der nächsten Runde gab es ein persönliches Bewerbungsgespräch.

Redaktion:
Wie hast du dein Auslandsaufenthalt organisiert? Suche eines Betriebes etc?

Kevin:
Bei der Organisation wurde ich durch die Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) im Rahmen des Deutsch-Amerikanischen Praktikantenprogrammes unterstützt. Durch diese bekam ich den Tipp, dass Büros von Engel & Völkers bereits Praktikanten aus Deutschland angenommen haben. Im nächsten Schritt habe ich mir überlegt, an welchem Standort ich mein Praktikum machen möchte. Daraufhin habe ich die Büros im Umkreis mit einer klassischen Bewerbung per E-Mail angeschrieben. Schließlich hat es dann bei einem Büro von Engel & Völkers geklappt. Nach einem kurzen Telefoninterview, hatte ich den Praktikumsvertrag in der Tasche und konnte die weiteren Schritte einleiten. Anschließend wird das Praktikum durch ein Visa-Sponsor Unternehmen auf Einhaltung der amerikanischen Richtlinien geprüft. Mit den Unterlagen kann man schließlich ein Visum beantragen.

Redaktion:
Was erhoffst du dir von deinem Praktikum?

Kevin:
Ich erhoffe mir von dem Praktikum viele neue Eindrücke. Insbesondere interessieren mich die Unterschiede zwischen Deutschland und Amerika. Wie ist die Rechtsprechung in Amerika aus? Wie ist hier genau der Ablauf? Wie sieht der Arbeitsalltag in einem amerikanischen Büro aus? Außerdem bin ich darauf gespannt, viele neue Leute kennenzulernen und meine Englischkenntnisse aufzubessern.

 

Ein kleiner Einblick in die Maklertätigkeit

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

im 2. Ausbildungsjahr bekommen wir Azubis die Gelegenheit, ein 3-wöchiges Praktikum bei einem Maklerunternehmen zu absolvieren.
Wir wurden für diese drei Wochen freigestellt, da der Bereich der Maklertätigkeit im Unternehmen nicht abgedeckt wird.
Bei welcher Firma wir das Praktikum machen, konnten wir uns aussuchen und mussten uns somit auch selbst um einen Praktikumsplatz bemühen. Wir nahmen zu  verschiedenen Maklern Kontakt auf und haben uns dort beworben. Nach einigen Telefonaten und Bewerbungsgesprächen hat jeder einen Praktikumsplatz erhalten. Julian war bei Bizard Immobilien in Frankfurt und ich war bei Schaaf Immobilien in Mühlheim.

Die Arbeitzeit war eine andere als bei uns in der Verwaltung. Wir haben beide jeweils um ca. 10 Uhr angefangen und dementsprechend haben wir bis 18 Uhr gearbeitet. Obwohl es auch schon ein paar Mal 19 Uhr wurde, da viele Kunden um diese Uhrzeit Feierabend hatten und wir Termine wahrnehmen und Kundengesprächen führen mussten. Außer dem Außendienst haben wir auch einen Einblick in die Bürotätigkeit bekommen. Wir erstellten Exposés, nahmen Kontakt zum Notar bezüglich der Beurkundung der Kaufverträge auf, bearbeiteten Objektanfragen und vereinbarten Termine. Es ist interessant, den Unterschied zwischen der Verwaltung und der Maklertätigkeit kennen gelernt zu haben. Wir geben euch auf jeden Fall mit auf dem Weg: Macht viele Praktika, damit ihr einen vielfältigen Einblick der verschiedenen Tätigkeiten und Berufe bekommt.

Wir sind sehr dankbar dafür, dass wir die Möglichkeit hatten ein Praktikum machen zu dürfen und auch diese Tätigkeit der Immobilienkaufleute kennen gelernt zu haben.

Liebe Grüße
Julian und Linda

3 Wochen Abwechslung – Das Maklerpraktikum

Liebe Azubi-Blog-Leserinnen, liebe Azubi-Blog-Leser,

ich möchte euch von meinem 3-wöchigen Maklerpraktikum berichten.
Vom 19.05.2014 bis einschließlich 06.06.2014 hatte ich die Möglichkeit ein Praktikum bei der LBS-Immobilien GmbH zu machen. Ich wurde für diese drei Wochen von der Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte/Wohnstadt freigestellt, da der Bereich der Maklertätigkeit im Unternehmen nicht abgedeckt wird.

Bei welcher Firma ich das Praktikum mache, konnte ich mir aussuchen und musste mich somit auch selbst um einen Praktikumsplatz bemühen. LBS-Immobilien ist Partner der Kreissparkasse des Schwalm-Eder-Kreises und steht somit in direktem Kontakt mit den einzelnen Filialen der Kreissparkasse. Ich bekam die Möglichkeit, jede Woche mit einem anderen Makler arbeiten zu können, und somit auch die verschiedenen Arbeits- und Vorhergehensweisen kennenzulernen.
Der ständige Kontakt mit Kunden machte mir besonders viel Spaß. Während diesen drei Wochen nahm ich an Besichtigungen teil, lernte, wie man den Wert eines Hauses schätzt, plante die Werbung der Verkaufsobjekte, beschäftigte mich mit den Verkaufsakten und lernte selbstverständlich interessante Menschen kennen.

Alles in allem bin ich sehr dankbar dafür, dass ich die Möglichkeit hatte ein Praktikum machen zu dürfen und noch einmal andere Eindrücke in dem Beruf als Immobilienkauffrau sammeln zu können.

Viele Liebe Grüße

Alina Baritz