Fabienne verabschiedet sich

Hallo ihr Lieben,

wie die Zeit vergeht… Drei Jahre sind rum und ich habe meine Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement erfolgreich abgeschlossen. Es war eine turbulente Zeit mit Höhen und Tiefen, aber dennoch eine tolle.

Jetzt ist es soweit und auch ich verabschiede mich vom Azubi-Blog-Team. Mir hat der Blog viel Spaß gemacht und nun gebe ich das Zepter weiter. Seid gespannt, wer im August als neues Teammitglied dazustoßen wird.

Bis bald eure Fabienne

☼ Urlaubsreif ☼

Liebe Leserinnen,
liebe Leser,

wir haben unsere Zeugnisse überreicht bekommen und nach den Sommerferien beginnt unserer letztes Halbjahr. Uns erwartet eine aufregende Zeit: die Schwerpunktabteilung wird festgelegt, außerdem heißt es lernen, lernen, lernen für die Abschlussprüfung und überlegen, wie es nach der Ausbildung für uns weiter geht.

Aber bis dahin heißt es erst einmal: ab in den Sommerurlaub! – Raus auf die Liege, die warmen Sonnenstrahlen und die wohlverdienten freien Tage genießen.

Ihr liegt bestimmt schon am Strand, entdeckt eine neue Stadt oder seid einfach zu Hause. Manche von euch haben dieses Jahr etwas kürzere Sommerferien, da die Ausbildung oder ähnliches beginnt. Aber freut euch auf euren neuen Lebensabschnitt, indem euch viele neue Eindrücke und neue Menschen erwarten.

Wir wünschen euch, und vor allem auch unseren neuen Azubis, einen guten Start und viel Spaß in der Ausbildung.

Wir sind dann mal für 3 Wochen in der Sonne.

Sommerliche und urlaubsreife Grüße wünscht

Eure
Azubi-Blog-Redaktion

It´s time to say goodbye!

Hallo liebe Leserinnen und Leser,
nun ist die Zeit gekommen, um mich von dem Azubi-Blog zu verabschieden.

Ich habe meine Ausbildungszeit nochmals um ein halbes Jahr auf 2 Jahre verkürzt. Dies ist möglich, wenn alle Voraussetzungen wie ein Notendurchschnitt von mindestens 2,0, die Zustimmung der Berufsschule und die Zustimmung des Betriebes erfüllt werden.

Ende April hatte ich meine schriftliche Prüfung und am 07.07 folgte dann meine mündliche Abschlussprüfung. Seitdem bin ich nun offiziell keine Auszubildende mehr.

Wie geht es für mich jetzt weiter?
Ich bin nun in meinem Wunschgebiet, der Kundenbetreuung, in dem Regionalcenter Offenbach tätig, was mir riesigen Spaß macht. Dort bin ich die direkte Ansprechpartnerin für unsere Mieter und kümmere mich um alle Angelegenheiten vom Mietvertragsabschluss über Wohnungsvorabnahmen, bis hin zu Instandhaltungsaufträgen, sodass jeden Tag andere Aufgaben auf mich warten.

Zum Abschluss möchte ich mich auch nochmals für die wunderbare, abwechslungsreiche Ausbildungszeit bedanken und kann eine Ausbildung bei der Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte/Wohnstadt nur empfehlen.

Bis dahin,
Liebe Grüße aus Offenbach

Eure Isabell

Externe Prüfungsvorbereitung in Wiesbaden

Hallo liebe Azubi-Blog-Leser/innen,

unsere schriftlichen Abschlussprüfungen im November rücken immer näher und in diesem Jahr werden auch Anja und ich aus Kassel erstmalig unsere Ausbildung nach 2,5 anstatt 3 Jahren abschließen.

Um bereits gelerntes Wissen zu festigen und den fehlenden Stoff aufzuholen, nahmen wir zwei Mal jeweils drei Tage an einer externen Prüfungsvorbereitung in Wiesbaden teil. Sie wurde durch die Südwestdeutsche Fachakademie der Immobilienwirtschaft e.V. organisiert. Um daran teilzunehmen, reisten Anja und ich bereits sonntags an, um morgens pünktlich und ausgeschlafen dort erscheinen zu können. Wir übernachteten eine Woche in Wiesbaden und die nächste in Mainz. Um 8:30 Uhr ging es täglich los und endete gegen 17:00 Uhr.

Diverse Dozenten vermittelten uns in der ersten Woche Informationen zu den Themen Maklertätigkeit / Immobilienmärkte, Steuern, Rechnungswesen, Berufsbild / Ausbildungsunternehmen, Hausbewirtschaftung und in der darauffolgenden Woche die Inhalte Arbeits- und Handelsrecht, WEG Verwaltung, Mietrecht, Baurecht und Grundstücksrecht.

Es waren sechs anstrengende und sehr informative Tage, doch mit dieser Prüfungsvorbereitung rückten wir unserem Ziel, der Abschlussprüfung, noch ein wenig näher. Wir konnten feststellen, in welchen Bereichen wir uns sicher fühlen und wo eventuell noch Nachholbedarf besteht.

Ganz liebe Grüße

Julia

Abschlussfeier des Ausbildungsjahrgangs 2010

Hallo liebe Azubi-Blog-Leserinnen und -Leser,

vor mehr als drei Jahren habe ich, mit neun weiteren Azubis, meine Ausbildung bei der Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte / Wohnstadt begonnen. Ich bin froh, euch mitteilen zu können, dass alle Auszubildenden des Jahrgangs 2010 ihre Abschlussprüfung erfolgreich bestanden haben.

Wie jedes Jahr organisierten die Azubis aus dem zweiten Lehrjahr die Abschlussfeier, bei der wir gemeinsam mit unseren Ausbildern die bestandene Prüfung feierten.

Dieses Jahr fand die Abschlussfeier im MainNizza in Frankfurt statt. Dort wurden wir gleich zu Beginn mit Sonnenschein und einem leckeren (alkoholfreien) Aperitif begrüßt. Nach einem kurzen Beisammensein ging es mit den ersten Programmpunkten los.

Zuerst wurden ein paar Reden gehalten. Unser Geschäftsführer Herr Prof. Dilger eröffnete die Veranstaltung mit einigen begrüßenden Worten an die geladenen Gäste. Anschließend ging es weiter mit dem ersten Spiel. Dabei wurden von den Azubis aus dem zweiten Lehrjahr drei Eigenschaften, Macken oder Hobbys der ehemaligen Azubis vorgelesen und unsere Kollegen mussten erraten, wer sich dahinter verbirgt. Im zweiten Spiel war sowohl die Schnelligkeit der Teilnehmer als auch die der Zuschauer gefragt. In diesem Spiel wurden von den Azubis aus dem zweiten Lehrjahr Gegenstände genannt, die sich die Teilnehmer von den anderen Gästen ausleihen mussten. Derjenige, der als letztes im Ziel ankam, hatte verloren. Nach den beiden Spielen wurde für unser leibliches Wohl gesorgt. Am Buffet war für jeden etwas dabei. Danach ging es weiter mit dem dritten und letzten Spiel. Dabei wurde ein Bild mithilfe eines Beamers an die Wand geworfen und wir mussten raten, welcher unserer Mitarbeiter mit dem Gegenstand auf dem Bild dargestellt werden sollte.

Doch auch wir Ex-Azubis haben uns nicht lumpen lassen und eine Kleinigkeit vorbereitet. Wir ehemaligen Azubis aus dem Norden und Süden haben jeweils eine Präsentation vorbereitet, in der wir unsere Ausbildung bei der Nassauischen Heimstätte / Wohnstadt Revue passieren ließen. Zum Abschluss erhielten wir neben vielen guten Wünschen für unsere Zukunft eine kleine Aufmerksamkeit seitens des Unternehmens.

Nochmals vielen Dank an die Auszubildenden des Jahrgangs 2011 für die Organisation unserer Abschlussfeier.

Liebe Grüße

Tjana

Schriftliche Abschlussprüfung

Kaum zweieinhalb Jahre ist es her, da habe ich mit fünf anderen Neulingen die Ausbildung bei der Nassauischen Heimstätte begonnen. Ende November war schon unsere Abschlussprüfung zur Immobilienkauffrau.

Die Prüfung war schwerer als erwartet aber dennoch haben alle von uns kein schlechtes Gefühl.  Wir wurden sehr gut auf die Prüfung vorbereitet. Die NH hat uns die Möglichkeit gegeben bei einer externen Prüfungsvorbereitung teilzunehmen. Zusätzlich dazu haben wir noch zwei Wochen direkt vor der Prüfung gemeinsam in unserem Azubiraum gelernt und alle Unklarheiten beseitigt – Jetzt mussten in der Prüfung nur noch die richtigen Fragen gestellt werden!!

Spätestens Morgen sind unsere Ergebnisse zur Einsicht online gestellt. Wir warten schon alle gespannt darauf.
Mitte Januar steht nur noch die mündliche Prüfung an und danach sind die Prüfungen durch und wir können aufatmen.

Ich wünsche euch frohe Weihnachten und einen guten Start in das Jahr 2013.

Liebe Grüße,
Kathrin

Interview Zwischenprüfung

Ebony: Tjana, wann hast du mit dem Lernen begonnen?

Tjana:  So ungefähr sechs Wochen vor der Prüfung.

Ebony: Wie hast du dich auf die Zwischenprüfung vorbereitet?

Tjana:  Ich habe mir die Themen in der Schule noch mal angesehen und habe viele Zwischenprüfungen aus den letzten Jahren gemacht.

Ebony: Wo fand die Prüfung statt und wie verlief der Prüfungstag?

Tjana:  Meine Prüfung fand in Kassel im Philip-Scheidemann Haus statt. Wir wurden etwa um 07:45 Uhr in den Prüfungssaal gelassen. Dort mussten wir erst einmal unsere Plätze suchen, welche uns von den Prüfern zugewiesen wurden. Danach wurde gefragt, ob wir gesundheitlich in der Lage sind diese Prüfung zu schreiben. Nachdem alle dies bejaht hatten, wurde uns der Prüfungsablauf erklärt. Wir hatten zum Lösen der 60 Fragen 120 Minuten Zeit.Nach der Prüfung hatte ich das Glück, nicht mehr arbeiten gehen zu müssen und so konnte ich den Tag gemütlich ausklingen lassen.

Ebony: Fandest du die Prüfung schwer? Was hast du für ein Gefühl?

Tjana:  Sie war von ihrem Schwierigkeitsgrad her sehr ausgewogen. Es gab sowohl leichte Fragen, als auch schwere – wie bei jeder Prüfung. Ich kann nicht genau sagen wie mein Gefühl zu der Prüfung ist. Ich hoffe, dass ich in ca. sechs Wochen ein gutes Prüfungsergebnis in den Händen halte.

Ebony: Ist das Zwischenprüfungsergebnis relevant für deine Ausbildung?

Tjana:  Damit man zur Abschlussprüfung zugelassen wird, muss man an der Zwischenprüfung teilgenommen haben, das Ergebnis spielt hierbei keine Rolle. Zudem kann sie einen selbst und dem Betrieb dazu dienen, den derzeitigen Wissensstand zu überprüfen.

Ebony: Welche Tipps hast du für kommende Prüflinge?

Tjana:  Man sollte sich selbst nicht so unter Druck setzen. Wenn man rechtzeitig anfängt zu lernen, ist die Prüfung zu schaffen. Und lest euch die Fragestellung richtig durch. Meistens ist die richtige Antwort von einem Wort abhängig.

Ebony: Ich danke dir für das Interview. Ich hoffe, dass du eine gute Note in der Zwischenprüfung hast und wünsche dir weiterhin eine angenehme Ausbildungszeit und bereits jetzt viel Glück für die Abschlussprüfung.

Tjana: Vielen Dank! Das wünsche ich dir auch.

Interview Abschlussprüfung

Hallo Azubi-Blog-Leser/-innen,
unsere Azubis aus dem dritten Lehrjahr in Frankfurt haben im Januar ihre Ausbildung zur Immobilienkauffrau erfolgreich beendet. Mit Johanne Rohe (21 Jahre alt, hat ihre Ausbildung 2009 bei der Unternehmensgruppe begonnen) habe ich mich getroffen und habe ihr ein paar Fragen zur Abschlussprüfung gestellt.

Kathrin: Zuerst wollen wir natürlich von dir wissen, wie erfolgreich deine Prüfung war und ob du damit zufrieden bist?
Johanna: Ja, ich bin zufrieden und es lief auch sehr gut. Ich war vor der Prüfung zwar viel zu aufgeregt, aber am Ende war es gar nicht so schlimm.
Kathrin: Wie viel Prozente hast du erreicht?
Johanna: Schriftlich im Immobilienwirtschaftlichen Teil habe ich 94%, in Kaufmännischer Steuerung und Dokumentation 96% und in Wiso 100%. Bei der mündlichen Prüfung 95%.
Kathrin: Damit wäre ich auch zufrieden!
Wie intensiv hast du dich auf die Prüfung vorbereitet?
Johanna: Ich habe mich sehr gut vorbereitet. Zum Lernen habe ich mir fertige Karteikarten gekauft, die dann überall in der Wohnung herum lagen. So konnte ich mich immer wieder selber abfragen. Wir hatten unter anderem auch die Möglichkeit zwei Wochen in unserem Azubiraum zu lernen.
Kathrin: Wann hast du mit dem Lernen begonnen?
Johanna: Schon recht früh. Ich habe eigentlich von Anfang an immer alle Themen zu den Klausuren in der Berufsschule zusammengefasst, das war sehr hilfreich.
Kathrin: In wie weit wurdet ihr von der Unternehmensgruppe beim lernen unterstützt?
Johanna: Wir hatten einen sechstägigen Vorbereitungskurs in Frankfurt, was sehr gut war. Alle Themen wurden noch mal besprochen und am Ende hat man ein Handout dazu bekommen. Dann konnten die Azubis noch zwei Wochen gemeinsam lernen. In der Zeit sind wir alte Prüfungen durchgegangen. Wir haben am Anfang unserer Ausbildung auch das Buch Murfeld bekommen, was beim Lernen sehr hilfreich war und in unserer Azubibücherei findet man auch zu jedem Thema etwas.
Ein halbes Jahr vor der Prüfung waren wir in Schwerpunktabteilungen. Bei mir war es die WEG-Verwaltung. Darin wurde ich dann auch geprüft.
Kathrin: Fandest du die Prüfung schwer?
Johanna: Es ging so. Manche Fragen waren verwirrend gestellt und dadurch schwer zu verstehen. Die mündliche Prüfung war aber – wider Erwarten – viel leichter als die Schriftliche.
Kathrin: Wie läuft so eine mündliche Prüfung ab?
Johanna: Zuerst musst du dein Berichtsheft abgeben und warten.
Dann bekommt man zwei Vorschläge aus einem Themengebiet. Davon sucht man sich einen Vorschlag aus und hat dann 15 Min. Vorbereitungszeit, in der man sich Notizen zur Aufgabe machen kann. Im Anschluss wird direkt geprüft. In meiner Aufgabe war meine Lehrerin meine Azubine und ihr musste ich dann vieles erklären.
Kathrin: Wie war die Stimmung während der Prüfung?
Johanna: Die Stimmung war ganz entspannt und die Prüfer sehr nett. Sie beruhigen einen und da es bei mir nur eine kleine Runde von drei Personen war, war die Hemmung auch nicht ganz so groß.
Kathrin: Hast du dich von jemanden unter Druck gesetzt gefühlt?
Johanna: Nein, man hat zwar immer im Hinterkopf dass die Azubis von der Heimstätte in der Vergangenheit sehr gut waren, aber letztendlich bin ich ganz locker drangegangen.
Kathrin: Welche Tipps hast du für kommende Prüflinge?
Johanna: Ganz wichtig ist es, in der Berufsschule aufzupassen, auch wenn es nicht immer leicht ist.
Mit alten Prüfungen lernen und auf die kleinen versteckten Wörter achten, also genau lesen.
Kathrin: Was machst du zurzeit?
Johanna: Ich bin Sacharbeiterin im Bereich Vermarktung Bestandsimmobilien, das war auch schon meine Schwerpunktabteilung. Dort geht es um den Verkauf von Immobilien aus unserem Bestand und die Verwaltung von Wohnungseigentümergemeinschaften. Die Arbeit ist durch den Außendienst und Kundenkontakt sehr abwechslungsreich.
Kathrin: Wie sehen deine beruflichen Pläne für die Zukunft aus?
Johanna: Ich würde gerne in der Abteilung weiter arbeiten und berufsbegleitend meinen Immobilienfachwirt machen.
Kathrin: Ich danke dir für das schöne Interview und wünsche dir noch viel Glück für deine Zukunft.
Johanna: Vielen Dank und weiterhin viel Spaß mit dem Azubi-Blog.