Wer kümmert sich eigentlich um die Post?

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

nach meinem Schulblock fand mein erster Abteilungswechsel in den Fachbereich 1540 Back Office Service statt.

Dieser Fachbereich hat drei verschiedene Stellen:

– eine davon ist die Poststelle/Büromaterialverwaltung, in der ich meine ersten Wochen verbrachte. Hier lernte ich die interne und externe Postbearbeitung kennen, sowie die Materialverwaltung.

– ein weiterer Bereich ist der Empfang/Assistenz, dieser gibt Auskünfte, auch übers Telefon, für Kunden und Mitarbeiter. Das Bewirten, Reservieren und Verwalten der Konferenzräume und Medientechnik gehört auch zu den Aufgaben der Assistenz.

– der letzte Bereich ist das Archiv, indem elektronische Archivierung, Verwaltung sowie Ausgabe von Mieterakten täglich auf dem Plan steht. Digitale und analoge Verwaltung und Archivierung von Plänen, Reprografien und Planbeständen gehören auch dazu.

Euer Patrick

Eine kurze Zeit kann trotzdem sehr lehrreich sein

Hallo ihr Lieben,

wenn ich an die Abteilung Akquisition, Projektentwicklung und Vertrieb denke, habe ich ein lachendes und ein weinendes Auge. Ein lachendes, weil ich dort einiges lernen durfte, super aufgenommen wurde und lehrreiche drei Wochen dort hatte. Dafür möchte ich mich bei allen Kollegen/innen rechtherzlich bedanken! Das weinende Auge deshalb, weil die Zeit etwas kurz war, doch ich denke es spricht nichts gegen ein Wiedersehen in naher Zukunft!

Zu meinen Aufgaben zählten zum einen die Postbearbeitung, Excel Listen pflegen und Absagen bezüglich Grundstücksangeboten formulieren. Auch hatte ich die Aufgabe Aktenordner eines Projektes zu ordnen und eine Liste dafür in Word anzufertigen, damit die benötigten Unterlagen schneller gefunden werden können. Diese Aufgabe hat mir überraschenderweise sehr viel Spaß bereitet, da ich mich gut organisieren musste.

Auch der Einblick in die Neubauprojekte und deren Weg vom Grundstückskauf bis zur Vermietung gefiel mir sehr gut.

Was für Abwechslung sorgte, war ein Außentermin zu einem unserer bereits bewohnten Projekte „Riedbergwelle“.

Ich wünsche allen noch einen schönen Tag, bis bald!

Liza Katharina Schulz

 

Von den Kosten bis zur Klage…

Joanna und ich, Ann-Kathrin, sind momentan im Unternehmensbereich Immobilienservices, genauer in den Fachbereichen Nebenkostenabrechnung und Forderungsmanagement eingesetzt.

Nach meinen ersten Wochen im Forderungsmanagement konnte ich mir schon Eindrücke von der Arbeit machen.

Kurz erklärt, die Hauptaufgabe ist, die Zahlungsrückstände gerichtlich und außergerichtlich einzutreiben, wobei ich schon tatkräftig mit helfe.

Hier wird sich also auch um die weiteren Vorgänge nach z.B. einem Mietrückstand gekümmert, dies kann bis zur Räumungsklage führen.

Eure Joanna

 

In der Abteilung Nebenkostenabrechnung heißt es seit ein paar Wochen für mich abrechnen und verteilen von Betriebs- und Heizkosten, aber vorher alles prüfen und richtig kontieren.

Vieles kann ich selbstständig machen, wenn ich einmal Fragen habe ist immer ein Kollege da.

Das Wissen, welches ich hier erwerbe, ist auch im privaten Bereich von Nutzen, denn nach dem Erhalt meiner nächsten Nebenkostenabrechnung kann ich die Abrechnungspositionen genau nachvollziehen.

Eure Ann-Kathrin

Wir sind gespannt auf das, was kommt, wir hoffen Ihr auch!

Die Arbeit bei der MET

Hallo ihr Lieben,

seit 4 Wochen arbeite ich jetzt bei der Tochtergesellschaft MET (Medien-Energie-Technik) in Kassel. Zurzeit bin ich hier dem Fachbereich Multimedia/ Contracting zugeteilt, der sich um die Einrichtung und den Betrieb von Mutimediaanlagen, Wärmecontractinganlagen und PV-Anlagen kümmert. Meine Aufgaben sind vielfältig, abwechslungsreich und besonders durch unsere Multimediadienste geprägt. Mietern zu helfen, die zum Beispiel ein Problem mit ihrem Fernseher haben, gehört hier zu meinem Alltag.

In den nächsten Wochen werde ich noch den Fachbereich Abrechnungsdienst kennenlernen, worauf ich mich schon sehr freue.

Ich wünsche euch eine schöne Woche.

 

Eure Alina

Der Einstieg, die Arbeit und wie es weiter geht…

Hallo ihr Lieben,

die ersten sechs Monate unserer Ausbildung sind bereits vorbei. Und es ging wahnsinnig schnell!

Die Immobilienkaufleute unter uns sind nächste Woche schon zum fünften Mal in der Berufsschule und die Kaufmänner für Büromanagement haben vor Weihnachten ihren ersten sechswöchigen Schulblock beendet.

Wir, Sophie und Matteo, sind noch bis Februar im Regionalcenter Frankfurt und haben viel Spaß in der Abteilung. Im Außendienst waren wir bei Zwangsräumungen sowie Wohnungsvorabnahmen. Auch im Büro haben wir bei Technikern, Mietschuldnerberatern und Kundenbetreuern viel erlebt.
Bei Matteo fand bereits der erste Abteilungswechsel statt. Sophie kommt Mitte Februar in die nächste Abteilung.

Wir, Alexander und Patrick, sitzen in der Assistenz. Alexander ist im Regionalcenter Frankfurt und Patrick im Regionalcenter Offenbach. Die KollegInnen sind sehr nett und hilfsbereit. Im Regionalcenter haben wir die Möglichkeit in viele Bereiche des Unternehmens reinzuschnuppern. Wir freuen uns schon auf den zweiten Schulblock, welcher bald ansteht. Danach haben wir unseren ersten Abteilungswechsel.

Wir, Joanna und Ann-Kathrin, arbeiteten die letzten sechs Monate im Regionalcenter Kassel.
In der Abteilung wurden wir mit offenen Armen empfangen und haben uns schnell in die Arbeitsprozesse eingefunden. Wir sind sehr dankbar für den gelungenen Einstieg und freuen uns schon auf den Abteilungswechsel im Februar.
Wir sind gespannt, welche Aufgaben auf uns warten und wie sich der Arbeitsalltag verändern wird.

Eure Azubis Süd und Nord aus dem ersten Lehrjahr

Kasseler Azubis kommen nach Frankfurt Teil 2

Hallo liebe Azubiblog-Leserinnen und –Leser,

wie meine Mitauszubildende Julia hatte ich von Ende Mai bis Mitte Juni die Möglichkeit in die Arbeitsabläufe in Frankfurt zu schnuppern. Die Abteilung, in der ich während der drei Wochen eingesetzt war, war das Konzernbezogene Rechnungswesen. Dazu gehören die Kreditoren-, die Debitoren- und die Finanzbuchhaltung.

An meinem ersten Tag hatte ich unglaubliches Pech, denn es regnete in Strömen und mein Schirm ging auch noch auf dem Weg vom Bahnhof zur Geschäftsstelle kaputt. So kam ich triefend nass an der Arbeit an. Doch das war eigentlich halb so schlimm, denn ich wurde sehr nett empfangen, vorgestellt und in die jeweilige Arbeit der Mitarbeiter eingewiesen, sodass ich schnell wieder gute Laune hatte.

Aber nicht nur der Einblick in die Arbeit der Frankfurter hat mir gut gefallen, auch das Kennenlernen neuer, freundlicher Menschen war schön, da Kassel und Frankfurt sonst eher selten Kontakt haben.

Die Zeit in Frankfurt war zwar kurz, aber erfahrungsreich und interessant. Ich wünsche allen Azubis, die dies noch vor sich haben, viel Spaß und eine schöne Zeit!

Liebe Grüße

Michelle

Kasseler Azubis kommen nach Frankfurt Teil 1

Hallo ihr Lieben,

nach meinen drei Wochen beim Makler, von denen ich euch bereits berichtete, führte ich meine Ausbildung in Frankfurt weiter. Eine Abteilung, in die ich u. a. Einsicht bekam, war das Projektbezogene Rechnungswesen. Man könnte nun auf die Idee kommen zu sagen, dass dieser Abteilungsbereich nicht sonderlich abwechslungsreich und spannend und eher etwas trocken sei, doch auch diese Abteilung unterteilt sich in viele Teilbereiche. Jeder für sich ist interessant und vielseitig, wovon ich mich selbst überzeugte.

Ich verbrachte dort insgesamt drei Wochen, von denen ich jedoch zwei Tage die Woche in die Berufsschule in Kassel ging. So blieben mir zwei oder drei Tage in der Woche, in denen ich morgens um 6:30 Uhr zu Hause startete, um nach Franfurt zu fahren. Es blieb nicht allzu viel Zeit, daher musste jede Minute genutzt werden und so konnte ich mir in kürzester Zeit viel Wissen aneignen.

Nach einem Einführungs- und Begrüßungsgespräch und einer Vorstellung bei den Mitarbeitern im Fachbereich, verbrachte ich die ersten drei Tage bei zwei Kollegen in der Kaufmännischen Projektabrechnung. Anhand eines Beispielobjektes erklärten sie mir ihre täglichen Arbeitsschritte und gaben mir die dafür relevanten Hintergrundinformationen, dazu gehörten u. a. die Projektstrukturplanelemente, das Baubuch, die Aufstellung mietwirksamer und nichtmietwirksamer Kosten und die Kostengegenüberstellung.

Die darauffolgenden Tage sollte ich bereits in die Projektfinanzierung wechseln, welche sich in drei Bereiche unterteilt: Modernisierung, Neubau und Bauträger.

Im Bereich Modernisierung wurde mir ein erster Einblick in die dort täglich auszuführenden Arbeitsschritte und Informationen zu KfW-Programmen, Baukostenaufstellungen und Finanzierung gegeben. Um diese jedoch selbst zu verinnerlichen und zu verstehen, wurde mir ein Projekt zugeteilt, für welches ich eine solche Aufstellung anfertigte und mein zuvor erlerntes Wissen anwandte.

Es folgte ein Tag, den ich in der Abteilung Neubau verbrachte. Doch bevor ich mich mit diesem Thema auseinandersetzte nahm ich um 10:00 Uhr erst einmal an einem Fachbereichsgespräch teil. Nach der Mittagspause setzte ich mich dann mit einer Kollegin zusammen, die mir Förderwege der Finanzierung für Mietwohnungsbau und deren Voraussetzungen und Anträge erklärte.

Meinen letzten Tag verbrachte ich bei einer Mitarbeiterin, die mir das Thema Bauträger näher brachte. Ich erhielt außerdem zu allen Informationen, die sie mir gab, Unterlagen, die für meine Prüfung relevant sein werden, wie Makler- und Bauträgerverordnung (MaBV), Kaufvertrag und noch vieles mehr.

Auch wenn ich diese Abteilung nur sehr kurz besuchte, bekam ich einen guten Einblick in ihre sehr vielseitigen Aufgabengebiete und kann viele Informationen für meine Ausbildung mitnehmen. Darüber hinaus lernte ich die Unterschiede zwischen den einzelnen Teilbereichen zu verstehen und stellte fest, dass auch das Projektbezogene Rechnungswesen ein sehr wichtiger, interessanter und spannender Teil eines Unternehmens ist.

Bis bald

Julia

Meine ersten Tagen in einer neuen Abteilung

Liebe Azubi-Blog-Leserinnen, liebe Azubi-Blog-Leser,

das Wochenende naht. Trotzdem wollte ich euch kurz vor Feierabend von meiner Ausbildung in meiner neuen derzeitigen Abteilung erzählen.

Versetzt wurde ich zum 01. April 2012 bzw. zum 02. April 2012, da der 1. April ein Sonntag war. Die Abteilung in der ich jetzt bin, nennt sich Stabsbereich Vermarktung Bestandsimmobilien. In diesem Bereich gibt es zwei Haupttätigkeitsfelder. Zum einen die Bestandsveräußerung, zum anderen die Wohnungseigentumsverwaltung.

An meinem ersten Tag veranstaltete unser Abteilungsleiter eine Feier anlässlich seines 40. Jubiläums. Es waren viele Gäste geladen. Es wurden Geschenke überreicht, Reden gehalten gemeinsam gegessen und getrunken. All meine Kollege teilten mir mit, dass ich Glück hätte, gleich am ersten Tag in einer neuen Abteilung, so etwas miterleben zu können. Mir haben die Feierlichkeiten gefallen und ich bin froh, dass ich dadurch auf einen Schlag die komplette Abteilung kennenlernen konnte.

Tags darauf überreichte mir eine Kollegin diverse Arbeitsbögen zum Einstieg in den Immobilienverkauf. Die Arbeitsbögen enthielten Fragen zu verschiedenen Themen. Sie halfen mir, einen groben Überblick darüber zu bekommen, was die Abteilung tut und was alles mit dem Immobilienverkauf verbunden ist. Besonders positiv empfand ich, dass meine Kollegin gemeinsam mit mir meine Antworten auf die Fragen besprochen hat. So konnte ich sehen, was ich falsch beantwortet habe, warum und wie die richtigen Antworten lauten.

Nach den Osterferien, also in dieser Woche, ging es weiter mit dem Programm.

In der nächsten Woche soll ich in das Thema Wohnungseigentumsverwaltung einsteigen. Ich bin gespannt, welche Aufgaben mich dann erwarten. Bei Gelegenheit werde ich euch demnächst darüber informieren.Ich wünsche euch ein erholsames und spaßiges Wochenende!

Liebe Grüße

Ebony

Ein typischer Arbeitstag

Hallo Azubi-Blog-Leser/in,

wie sieht ein typischer Arbeitstag von mir als Auszubildende aus?

6 Uhr. Mein Wecker klingelt. Da ich morgens früh eine Schlaftablette bin und Ewigkeiten brauche, um in die Gänge zu kommen, stehe ich etwa 1½ Stunden bevor die Straßenbahn fährt auf.

In welcher Abteilung bin ich zurzeit und was mache ich dort?

Momentan bin ich in der Wohnungsverwaltung des Regionalcenters Kassel. Komme ich dort an, fahre ich als erstes meinen Computer hoch, checke meine Emails und trinke nebenbei einen Kaffee. Habe ich das getan, fallen die verschiedensten Aufgaben an.

Haben Mieter ihr Mietverhältnis gekündigt, muss ich die Kündigungen bearbeiten, d.h. die Kündigungen in unserem Computersystem einpflegen und eine Kündigungsbestätigung an die Mieter versenden. Sind die Wohnungen durch öffentliche Mittel gefördert, muss ich die zuständige Gemeinde über das Freiwerden der Wohnungen informieren. Die Exposés für die Wohnungen gebe ich in der Wohnungsvermittlung ab, so dass die Kollegen dort wissen, dass die Wohnungen frei sind und sie Bewerbern angeboten werden können.

Hat ein potentieller Mieter Interesse an einer Wohnung von uns und alle erforderlichen Unterlagen bei uns abgegeben, kann ich den Mietvertrag anlegen, ausdrucken und an den Interessenten schicken.

Zieht ein Mieter aus, so vereinbaren wir mit ihm sowohl einen Vor- als auch einen Endabnahmetermin. Bei der Wohnungsvorabnahme prüfen wir in welchem Zustand die Wohnung ist und was der Mieter sowie wir noch alles in der Wohnung machen müssen, um sie an den Nächsten zu übergeben. Dabei wird ein Protokoll geführt. Nach dem Termin beauftrage ich Firmen, die die noch bestehenden Mängel beseitigen sollen.

Wurde eine Wohnung an einen neuen Mieter übergeben, aktiviere ich den Mietvertrag in unserem System.

Andere Aufgaben, die Tag für Tag auf mich zukommen, sind Telefonate führen, die Teilnahme an Sprechstunden, die Beschwerdebearbeitung, sämtlicher Schriftverkehr mit den Mietern, die Teilnahme an Mieterversammlungen, Zwangsräumungen sowie andere Außendiensttätigkeiten und die Wohnungsvermittlung.

Gefällt mir die Abteilung?

Die Arbeit in der Abteilung macht mir sehr viel Spaß und ist das, was ich nach meiner Ausbildung machen möchte. Meine Kollegen und Ausbilder sind alle super nett, geduldig und beantworten mir alle meine Fragen.

Was tue ich in meiner Mittagspause?

Meine 30-minütige Mittagspause, die wir meistens um 13:30 Uhr machen, verbringe ich hauptsächlich mit meinen Mitauszubildenden in unserem Azubiraum. Mal holen wir uns etwas zu essen in der Innenstadt, mal essen wir etwas, was wir uns von zu Hause mitgebracht haben. Während der Pause ruhen wir uns aus, lachen sehr viel und tauschen uns gegenseitig aus. Im Anschluss geht es gestärkt zurück zu unseren Arbeitsplätzen, wo dann wieder eine Menge Aufgaben zu erledigen sind. Gegen 16:30 Uhr packe ich meistens meine Sachen zusammen und fahre nach Hause.

Wie die Arbeit in anderen Abteilungen aussieht, erzähle ich euch ein anderes Mal.

Ebony

Mein typischer Arbeitstag

Hallo Azubi-Blog-Leser,

wie sieht mein typischer Arbeitstag aus?

Das erfahrt ihr in meinem heutigen Beitrag.

Vorweg aber erstmal wo ich gerade bin. Zurzeit bin ich in der Abteilung Mieterbezogenes Rechnungswesen. Dort bin ich für die Mietkautionen zuständig.

Mein Tag beginnt um 7:30 Uhr im Büro, wobei mein täglicher Weg zur Arbeit eine Stunde von Haustür zur Arbeitstür beträgt. Da ich normalerweise eine Langschläferin und deshalb morgens noch ziemlich müde bin, ist das erste was ich nach dem Anschalten des PCs mache, Kaffee holen!

Da ich für längere Zeit in der Abteilung bin und daher auch meinen eigenen Aufgabenbereich habe, kann ich mir meine Arbeit selber einteilen.

Zuerst schaue ich, ob ich E-Mails bekommen habe und versuche diese zu beantworten. Gesagt, getan und dabei noch mein Frühstücksbrot gegessen.

Als nächstes suche ich in unserem System nach den Mietern, die gekündigt haben und deren Wohnungsabnahme ordnungsgemäß abgelaufen ist. Unser System druckt mir diese Liste auch gleich aus. Super! Mit Papier zu arbeiten ist mir immer noch lieber als die ganze Zeit nur am PC auf den Bildschirm zu starren.

Ein Anruf…, so früh am Morgen schon… ,da muss ich durch! Also den letzten Schluck meines kalten Kaffees getrunken und mit meiner fitesten Stimme den Hörer abgenommen: „Nassauische Heimstätte, Kathrin Lehr am Apparat… guten Morgen, was kann ich für Sie tun?“ So, das wäre auch geschafft.

Zurück zu meiner Liste. Ich nehme mir den ersten Mieter auf der Liste vor und überprüfe, ob er bei Einzug die Kaution selber gezahlt hat oder ob sie von einem Amt kam. Anschließend erstelle ich eine Kautionsabrechnung. Nachdem von meiner Ausbilderin alles auf seine Richtigkeit überprüft wurde, kann ich die Auszahlung der Kaution veranlassen. Das mache ich mit der gesamten Liste. Wobei nicht immer alles so einfach und schnell bearbeitet ist. Jeder Fall kann anders sein, mit seinen eigenen kleinen Schwierigkeiten.

Mittagspause machen wir um halb eins, meistens machen die Azubis etwas gemeinsam. Wir sind direkt am Mainufer und haben daher eine große Auswahl an Möglichkeiten. Meistens hole ich mir danach noch einen Kaffee, um das Mittagstief zu überbrücken. Zwischendurch wird auch mal geschaut, ob ich Post bekommen habe. Diese wird dann natürlich auch noch bearbeitet.

Dann wird bis 16 Uhr durchgearbeitet bis ich meine Sachen zusammenpacken kann und nach Hause gehe.

Ich hoffe, ich konnte euch einen groben Überblick über meinen täglichen Arbeitstag im Mieterbezogenen Rechnungswesen geben. In den anderen Abteilungen kommen natürlich ganz andere Aufgaben auf mich zu. Aber davon berichte ich ein anderes Mal.

Kathrin