Integrierte Stadtentwicklung

Hallo ihr Lieben,

Die letzten vier Wochen habe ich in der Abteilung „Integrierte Stadtentwicklung“ verbracht.

Dies ist eine sehr spannende und vielseitige Abteilung, in der es darum geht Städte in verschiedenen Hinsichten zu fördern.

Dazu gibt es verschiedene Städtebauförderprogramme, wie z.B. das Städtebauförderprogramm „Aktive Kernbereiche“, indem es darum geht Städte/Ortskerne zu stärken und weiterzuentwickeln.

Einer meiner Aufgaben war es eine Präsentation für ein Vorhaben zu erstellen, in der die Stadt mit ihren Herausforderungen und Zielen/Potentialen vorgestellt wird.

Wenn den zuständigen Leuten der Stadt (Bürgermeister/in etc.) die Präsentation gefallen hat, werden wir dazu aufgefordert ein ISEK (Integriertes Stadtentwicklungskonzept) zu schreiben und abzugeben, in der Hoffnung, dass wir eine Zusage für das Vorhaben bekommen.

Eure Sarah

 

Von den Kosten bis zur Klage…

Joanna und ich, Ann-Kathrin, sind momentan im Unternehmensbereich Immobilienservices, genauer in den Fachbereichen Nebenkostenabrechnung und Forderungsmanagement eingesetzt.

Nach meinen ersten Wochen im Forderungsmanagement konnte ich mir schon Eindrücke von der Arbeit machen.

Kurz erklärt, die Hauptaufgabe ist, die Zahlungsrückstände gerichtlich und außergerichtlich einzutreiben, wobei ich schon tatkräftig mit helfe.

Hier wird sich also auch um die weiteren Vorgänge nach z.B. einem Mietrückstand gekümmert, dies kann bis zur Räumungsklage führen.

Eure Joanna

 

In der Abteilung Nebenkostenabrechnung heißt es seit ein paar Wochen für mich abrechnen und verteilen von Betriebs- und Heizkosten, aber vorher alles prüfen und richtig kontieren.

Vieles kann ich selbstständig machen, wenn ich einmal Fragen habe ist immer ein Kollege da.

Das Wissen, welches ich hier erwerbe, ist auch im privaten Bereich von Nutzen, denn nach dem Erhalt meiner nächsten Nebenkostenabrechnung kann ich die Abrechnungspositionen genau nachvollziehen.

Eure Ann-Kathrin

Wir sind gespannt auf das, was kommt, wir hoffen Ihr auch!

Stuzubi-Messe

Liebe Azubi-Blog-Leserinnen,
liebe Azubi-Blog-Leser,

am 21.09.2013 fand die Stuzubi-Messe an der Goethe-Universität auf dem Campus West in Frankfurt statt. Eine Messe, auf der Hochschulen und Unternehmen ihre Ausbildungs- und Studienangebote präsentieren.

Wir, die Auszubildenden des 2. Lehrjahrs (Immobilienkaufmann/-frau), haben den GdW-Stand der Kampagne “Du bist mehr Immobilienprofi, als Du denkst” betreut. Zusammen mit Auszubildenden Immobilienkaufleute aus anderen Unternehmen teilten wir uns die Standbetreuung ein.

Interessenten, die nach einem Studium oder einer Ausbildung in der Immobilienwirtschaft suchten, konnten sich mit ihren Fragen an uns wenden. Zur Ausbildung gaben wir Ihnen Bewerbungstipps, erzählten von unserem Berufsalltag, den Karriereaussichten und verteilten Flyer der Kampagne mit vielen Infos zur Ausbildung und zum Studium.
Einige kannten den Beruf des Immobilienkaufmanns noch nicht oder stellten sich darunter nur die klassische Maklertätigkeit vor, wie aus der Scripted-Reality-Show „Mieten, Kaufen, Wohnen“.

Ein weiteres Highlight unseres Standes war ein Airbrushkünstler, bei dem man sich ein Motiv seiner Wahl aufsprühen lassen konnte. Besucher hatten außerdem die Möglichkeit, einen Klötzchenturm auf wackligem Boden zu bauen. Wem dies gelang, erhielt als Belohnung ein T-Shirt der Kampagne.

Insgesamt hat uns die Messe viel Spaß gemacht. Wir haben uns gefreut, dass wir vielen Interessenten weiterhelfen konnten und hoffen, dass wir einige davon überzeugen konnten, eine Ausbildung oder ein Studium in der Immobilienbranche anzufangen.

Liebe Grüße,

Samuel

Da sind wir, die vier Neuen aus dem Süden

Am 01.08.2013 hatten wir unseren großen Tag.
Als wir ankamen, wurden wir mit einem herzlichen Frühstück empfangen und konnten somit gut in den Tag starten. Anschließend lernten wir uns, die Auszubildenden aus dem zweiten Lehrjahr und unsere Ausbilderin Frau Stock auf spielerische Weise kennen.

Nach dem angenehmen Empfang begann unsere Rallye durch die zwei Geschäftsstellen in Frankfurt am Main. Hierbei konnten wir uns schon einen ersten Eindruck von unserem zukünftigen Arbeitsplatz machen. Wir lernten die verschiedenen Mitarbeiter und Abteilungen kennen. Anknüpfend hatten wir die Ehre, uns der Geschäftsführung vorzustellen.
Am Ende des Tages haben wir unsere Erwartungen an die Ausbildung auf einem Plakat festgehalten.

In den nächsten Monaten werden wir in verschiedenen Servicezentren eingesetzt, die wir am darauffolgenden Tag besucht haben. Wir wurden gleich von allen gut aufgenommen und integriert.

Um unseren Teamgeist zu stärken, waren wir mit den Azubis aus Kassel auf einer dreitägigen Exkursion in Darmstadt. Wir empfanden die drei Tage als sehr aufschlussreich und erhielten zahlreiche Informationen, die für unser zukünftiges Berufsleben nützlich sein werden. Unter anderem erhielten wir Einblicke ins richtige Zeitmanagement.

Wir freuen uns auf unsere zukünftigen Aufgaben, Herausforderungen und Erlebnisse bei der Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte/Wohnstadt.

Ganz viele liebe Grüße von den neuen Azubis aus Frankfurt
Linda Vetter, Isabell Schleuning, Robert Kaniowski und Julian Greß

Stand auf der Berufsbildungsmesse

Am Mittwoch, den 24. April 2013 gingen die Auszubildenden des 1. Lehrjahres zusammen mit Frau Stock und Frau Kelava an die Carl-von-Weinbergschule in Frankfurt-Goldstein, um auf der Berufsbildungsmesse für die Schüler der Jahrgangsstufen 7-12 einen Stand der Nassauischen Heimstätte (NH) zu betreuen. Die NH vertrat die Ausbildungsberufe: Kaufleute für Bürokommunikation und Immobilienkaufleute.

Nach dem Aufbau des Standes und der Begrüßungsrede des Mittelstufen-Leiters ging es auch direkt mit den 7. Klassen los. Die neugierigen Schüler hatten zuvor zusammen mit ihren Lehrern Fragen vorbereitet, die sie den verschiedenen Unternehmen stellen sollten. Die häufigsten Fragen der „Kleinen“ an uns waren: „Macht Ihnen Ihr Beruf Spaß?“, „Was machen Sie eigentlich genau?“ und „Wie viel verdient man denn?“.
Die Schüler schrieben die Antworten der Azubis fleißig mit und bekamen danach ein „Souvenir-Paket“ der NH, bestehend aus einer NH-Tasche befüllt mit Büro-Materialien, Info-Flyern über die Ausbildung und Gummi-Bärchen.

Einen Unterschied des Fragen-Niveaus merkte man bei den 9. Klassen. Die Schüler stehen bereits kurz vor Ihrem Schulabschluss und suchten daher nach Ausbildungsmöglichkeiten. Einigen fiel es schwer zu begreifen, dass die Nassauische Heimstätte nicht so arbeitet, wie sie es aus der Sendung „mieten – kaufen – wohnen“ kennen. Daher konnten die Azubis der NH den Schülern einen realistischen Eindruck über den Ausbildungsberuf der Immobilienkaufleute geben.

Zu guter Letzt kamen noch die Schüler der 12. Klassen mit Ihren Fragen zum Stand der NH. Diese Schüler hatten bereits ein gutes Verständnis für kaufmännische Ausbildungsberufe, sodass man sie nicht so sehr auf den Boden der Tatsachen zurückholen musste. Die meisten wollten wissen, ob die NH Praktikumsplätze vergibt und noch Ausbildungsstellen frei hat. Ab 14:00 Uhr bauten wir ab und fuhren mit einem guten Gefühl und positiven Eindrücken zurück zur NH.

Zwischenprüfung der Immobilienkaufleute im Herbst 2012

Hallo Azubi-Blog-Leser/in,

da die Ausbildung zur Immobilienkauffrau von meiner Mitauszubildenden Anja und mir auf 2,5 Jahre verkürzt wurde, war es für uns am 26. September 2012 schon soweit: Die Zwischenprüfung stand auf dem Programm.

Um uns auf diesen großen Tag gut vorzubereiten, besorgten wir uns die Zwischenprüfungen aus den vergangenen Jahren und wiederholten den bereits gelernten Berufsschulstoff. Von unserer Firma erhielten wir außerdem zwei Tage zum Lernen, in denen Anja und ich uns in unserem Azubiraum in Kassel zusammensetzten, uns gegenseitig halfen und letzte offene Fragen klärten. Darüber hinaus fuhren wir am 17. September 2012 in das Haupthaus in Frankfurt im Untermainkai, um dort zusammen mit den Auszubildenden aus Frankfurt an einem Mietrecht- und Buchführungs-Seminar teilzunehmen, um für den letzten Feinschliff zu sorgen.

Am Mittwoch, den 26. September war es dann endlich soweit. Um 10:45 Uhr mussten wir uns vor dem Bürgersaal im Rathaus Kassel einfinden. Dort warteten wir bis wir von der Prüfungsaufsicht hereingelassen wurden. Einige Minuten später war es soweit und die Türen wurden geöffnet. Auszubildende der verschiedensten Berufe suchten nach ihren Zwischenprüfungen, die bereits den Sitzplätzen zugewiesen wurden.

Nach einer kurzen Einweisung über die Bearbeitung der Prüfung, die 60 Fragen beinhaltete, wurden wir gefragt, ob wir auch alle gesundheitlich in der Lage dazu seien. Derjenige, der sich nicht in der Lage fühlte, hatte nun noch die Chance von der Prüfung zurückzutreten. Da alle dies mit „ja“ beantworteten, konnte die Prüfungszeit beginnen, die insgesamt 120 Minuten betrug.

Während wir schon an unserer Prüfung saßen, ging die Prüfungsaufsicht von Tisch zu Tisch, um unsere Ausweise und Einladungen zu kontrollieren.

Viele Auszubildende waren bereits vor Ende der Prüfungszeit fertig und steckten ihre Prüfung mitsamt Lösungsbogen in das Kuvert zurück. Jedoch durfte der Raum von niemandem vor 13:00 Uhr verlassen werden.

Die wichtigste Frage, die ich mir in dieser Zeit immer wieder stellte, war: Habe ich auch meinen Namen und meine Prüflingsnummer auf dem Lösungsbogen eingetragen? Denn dies ist das A und O und somit das Wichtigste, damit die Zwischenprüfung ausgewertet werden kann und man zur Abschlussprüfung zugelassen wird.

Liebe Grüße Julia

Zwischenprüfung der Immobilienkaufleute

Hallo ihr Lieben!

Vorgestern, also Mittwoch den, 29.02.2012, hatten meine Mitauszubildende Romina und ich unsere Zwischenprüfung.

Um 10:45 Uhr mussten wir uns im Bürgerhaus von Vellmar-West einfinden, wo wir dann mit unseren Mitschülern und weiteren Auszubildenden, die andere Ausbildungsberufe erlernen, darauf warteten von der Prüfungsaufsicht hereingerufen zu werden.

Als es dann so weit war, bekamen wir eine kurze Einweisung über die Bearbeitung der Prüfung und dann ging es los. Während der Prüfung kontrollierte die Prüfungsaufsicht unsere Einladung zur Prüfung und unsere Ausweise, damit sie sicher stellen konnten, dass es sich wirklich um uns handelt und nicht um jemand anderes, der die Prüfung für uns schreibt.

Die Prüfungsdauer betrug 120 Minuten, aber die meisten von uns waren bereits nach anderthalb Stunden fertig. Wir mussten allerdings noch bis zum Ende der Prüfungszeit in dem Raum sitzen bleiben, damit diejenigen, die noch nicht fertig waren, nicht gestört wurden.

Wie ist die Zwischenprüfung für uns gelaufen?

Vom Gefühl her war es für Romina und mich in Ordnung. Es war nicht so, dass wir vor der Prüfung saßen und nichts wussten, aber auch nicht so, dass wir uns bei allen Fragen zu hundert Prozent sicher waren. Wir lassen uns einfach von dem Ergebnis überraschen, aber das Fazit lautet: „Halb so schlimm, wie erwartet!“.

Ich wünsche euch weiterhin eine schöne Woche!

Ebony