Von den Kosten bis zur Klage…

Joanna und ich, Ann-Kathrin, sind momentan im Unternehmensbereich Immobilienservices, genauer in den Fachbereichen Nebenkostenabrechnung und Forderungsmanagement eingesetzt.

Nach meinen ersten Wochen im Forderungsmanagement konnte ich mir schon Eindrücke von der Arbeit machen.

Kurz erklärt, die Hauptaufgabe ist, die Zahlungsrückstände gerichtlich und außergerichtlich einzutreiben, wobei ich schon tatkräftig mit helfe.

Hier wird sich also auch um die weiteren Vorgänge nach z.B. einem Mietrückstand gekümmert, dies kann bis zur Räumungsklage führen.

Eure Joanna

 

In der Abteilung Nebenkostenabrechnung heißt es seit ein paar Wochen für mich abrechnen und verteilen von Betriebs- und Heizkosten, aber vorher alles prüfen und richtig kontieren.

Vieles kann ich selbstständig machen, wenn ich einmal Fragen habe ist immer ein Kollege da.

Das Wissen, welches ich hier erwerbe, ist auch im privaten Bereich von Nutzen, denn nach dem Erhalt meiner nächsten Nebenkostenabrechnung kann ich die Abrechnungspositionen genau nachvollziehen.

Eure Ann-Kathrin

Wir sind gespannt auf das, was kommt, wir hoffen Ihr auch!

Die Arbeit bei der MET

Hallo ihr Lieben,

seit 4 Wochen arbeite ich jetzt bei der Tochtergesellschaft MET (Medien-Energie-Technik) in Kassel. Zurzeit bin ich hier dem Fachbereich Multimedia/ Contracting zugeteilt, der sich um die Einrichtung und den Betrieb von Mutimediaanlagen, Wärmecontractinganlagen und PV-Anlagen kümmert. Meine Aufgaben sind vielfältig, abwechslungsreich und besonders durch unsere Multimediadienste geprägt. Mietern zu helfen, die zum Beispiel ein Problem mit ihrem Fernseher haben, gehört hier zu meinem Alltag.

In den nächsten Wochen werde ich noch den Fachbereich Abrechnungsdienst kennenlernen, worauf ich mich schon sehr freue.

Ich wünsche euch eine schöne Woche.

 

Eure Alina

Der Einstieg, die Arbeit und wie es weiter geht…

Hallo ihr Lieben,

die ersten sechs Monate unserer Ausbildung sind bereits vorbei. Und es ging wahnsinnig schnell!

Die Immobilienkaufleute unter uns sind nächste Woche schon zum fünften Mal in der Berufsschule und die Kaufmänner für Büromanagement haben vor Weihnachten ihren ersten sechswöchigen Schulblock beendet.

Wir, Sophie und Matteo, sind noch bis Februar im Regionalcenter Frankfurt und haben viel Spaß in der Abteilung. Im Außendienst waren wir bei Zwangsräumungen sowie Wohnungsvorabnahmen. Auch im Büro haben wir bei Technikern, Mietschuldnerberatern und Kundenbetreuern viel erlebt.
Bei Matteo fand bereits der erste Abteilungswechsel statt. Sophie kommt Mitte Februar in die nächste Abteilung.

Wir, Alexander und Patrick, sitzen in der Assistenz. Alexander ist im Regionalcenter Frankfurt und Patrick im Regionalcenter Offenbach. Die KollegInnen sind sehr nett und hilfsbereit. Im Regionalcenter haben wir die Möglichkeit in viele Bereiche des Unternehmens reinzuschnuppern. Wir freuen uns schon auf den zweiten Schulblock, welcher bald ansteht. Danach haben wir unseren ersten Abteilungswechsel.

Wir, Joanna und Ann-Kathrin, arbeiteten die letzten sechs Monate im Regionalcenter Kassel.
In der Abteilung wurden wir mit offenen Armen empfangen und haben uns schnell in die Arbeitsprozesse eingefunden. Wir sind sehr dankbar für den gelungenen Einstieg und freuen uns schon auf den Abteilungswechsel im Februar.
Wir sind gespannt, welche Aufgaben auf uns warten und wie sich der Arbeitsalltag verändern wird.

Eure Azubis Süd und Nord aus dem ersten Lehrjahr

Vorstellung neue Azubi-Bloggerin

Liebe Leserinnen und Leser,

ich heiße Ann-Kathrin Punge und bin neue Azubi-Bloggerin.  Ich bin 19 Jahre alt und bin im 1. Ausbildungsjahr. Momentan bin ich im Regionalcenter 2 in Kassel eingesetzt, mir bereitet die Arbeit sehr viel Freude.

Meine Hobbys sind Kochen, Lesen und Reisen. Erst diesen Sommer war ich in Kroatien und letzten Winter in der Karibik. Mir macht es sehr viel Spaß neue Leute, fremde Kulturen und neue Küchen kennen zu lernen.

Ab sofort werde ich euch am Geschehen in der Unternehmensgruppe und während meiner Ausbildung teilhaben lassen. Ich bin auf eure Antworten gespannt. 🙂

Liebe Grüße

Eure Ann-Kathrin

Unternehmensfest 2013 in Kassel

Liebe Leser- und Leserinnen,

am 14.06.2013 reisten von allen Standpunkten der Unternehmensgruppe Mitarbeiter mit Bussen nach Kassel, um am Unternehmensfest teilzunehmen.

Der erste Treffpunkt war die Brüderkirche, in der zum Mittag verschiedene Arten von Suppen angeboten wurden. Nach einigen Unterhaltungen und Wiedertreffen mit Mitarbeitern von anderen Standorten, konnte man sich dann frisch gestärkt dem Nachmittagsprogramm widmen. Dies bestand wahlweise aus Führungen durch den Bergpark Wilhelmshöhe, Geo Caching, einer Führung durch die Unterneustadt oder einer Besichtigung des Hessentages.

Die Kasseler und Frankfurter Azubis beschlossen, einige Zeit den Hessentag zu erkunden, der zu dieser Zeit in Kassel stattfand. Nachdem einige Stände besichtigt wurden und mit einer Gondel über ganz Kassel geschaut wurde, ging es weiter Richtung Bergpark, dem heutigen Weltkulturerbe, wo ein Nachmittag mit Kaffee und Kuchen geplant war.

Der Weg dorthin begann sehr einfach mit der Straßenbahn. Nachdem wir jedoch ausgestiegen waren, stellten wir fest, dass keiner genau wusste, wo genau im Bergpark Kaffee und Kuchen angeboten wurde. Nach einem langen Fußweg und einer, wie wir später feststellten, unnötigen Taxifahrt, kamen auch wir in dem Restaurant unter dem Herkules an. Dort genossen wir ein leckeres Kuchenbuffet. Nachdem wir wieder genug Energie getankt hatten, war es Zeit für den Rückweg. Nach einem schnellen Marsch bergab und Bus- und Bahnfahrten kamen wir etwas verspätet im Technik-Museum an. Dort war ein großes Salatbuffet aufgebaut und im Hinterhof gab es verschiedene Spezialitäten vom Grill. Zum Nachtisch gab es verschiedene Sorten Obst oder kleine cremige Desserts.

Zu späterer Stunde sorgten bis zu 25 Musiker der Rock- und Soul-Big Band „Vorsicht Gebläse“ für ordentlich Stimmung, sodass einige ihr Tanzbein schwangen. Andere tranken ein Glas Wein oder ein Bier und unterhielten sich mit Arbeitskollegen und ließen den Abend fröhlich ausklingen.

Liebe Grüße

Sarah

 

Projektarbeit Infopool Wohnen Kassel

Hallo liebe Azubi-Blog-Leser/Innen,

im Rahmen des alljährlichen Projektes „Infopool Wohnen“ haben wir, die Auszubildenden des 2. Lehrjahres in Kassel, uns in diesem Jahr mit dem Kasseler Stadtteil Rothenditmold beschäftigt. Zur Bearbeitung wurden uns vier Wochen zur Verfügung gestellt, in denen uns viel Freiraum bei der Gestaltung und Handhabung gelassen wurde und wir selbstständig unsere Ausarbeitung anfertigten.

Wir erstellten zunächst einen Projektstrukturplan, denn Organisation ist das A und O in solch einer Projektarbeit. Wir suchten Material und Infos, um uns zunächst einen Überblick über den Umfang des Themas zu verschaffen. Auch viele Mitarbeiter standen uns dabei tatkräftig zur Seite und beantworteten all unsere Fragen. Darüber hinaus besichtigten zwei Mitarbeiter der WOHNSTADT mit uns die Siedlung und erklärten uns Einzelheiten zum Bau des Bestandes, zu den Besonderheiten und den Modernisierungen und Instandhaltungen. In weiteren Schritten teilten wir die einzelnen Aufgabengebiete unter uns auf, um zeitlich auch gut gewappnet zu sein.

Da wir zwei Auszubildende zur Immobilienkauffrau und zwei Auszubildende zur Kauffrau für Bürokommunikation waren, konnten wir uns, aufgrund der unterschiedlichen Berufsschultage, nur nachmittags oder Freitag vormittags besprechen. Wir begannen mit der Sammlung wichtiger Informationen und damit, Berichte für eine Dokumentation zu verfassen. Doch auch schnell merkten wir, dass die Zeit immer knapper wurde. Je näher das Ende unserer Projektarbeit rückte, desto länger wurden auch unsere Arbeitstage.

Am 8. März 2013 war dann der entscheidende Tag, auf den wir die vier Wochen hingearbeitet hatten. Wir trafen uns früh morgens um letzte Vorbereitungen zu tätigen, probten unseren Vortrag noch einmal und dann um kurz vor 10:00 Uhr kamen auch schon die ersten Zuhörer. Wir begrüßten die Geschäftsleitung und weitere geladene Mitarbeiter und unsere Präsentation der Projektarbeit konnte beginnen.

Trotz einigen Schwierigkeiten meisterten wir unsere Präsentation gut und erhielten dementsprechend auch eine positive Resonanz. Nach unserem Vortrag folgte eine Feedbackrunde, in der allgemeine Fragen zu unserem Vortrag geklärt wurden und neue Denkanstöße für die Zukunft ins Gespräch kamen.

Wir können mit unserer Arbeit sehr zufrieden sein und konnten mit dieser Projektarbeit in ein neues Arbeitsgebiet fern ab von unserem täglichen Arbeitsalltag eintauchen.

Liebe Grüße

Julia

Azubiraum in Kassel

Hallo Azubi-Blog-Leser/in,

Kathrin hat am 30. März 2012 bereits von dem Azubiraum in Frankfurt erzählt. Heute möchte ich euch von unserem Azubiraum in Kassel erzählen.

Der Azubiraum steht, wie in Frankfurt, allen Auszubildenden zur Verfügung. Regelmäßig verbringen wir dort gemeinsam unsere Mittagspausen. Mal holen wir uns in der Innenstadt etwas zu essen, mal essen wir das, was wir uns von zu Hause mitgebracht haben.

Da unser Azubiraum kleiner ist als der Azubiraum in Frankfurt, finden dort selten Seminare statt. Ist allerdings kurzfristig eine Kleinigkeit mit unseren Ausbildern oder etwas unter uns Auszubildenden zu besprechen, kommt es vor, dass wir den Azubiraum auch dafür in Anspruch nehmen.

Wir haben sowohl ein Telefon in unserem Azubiraum, also auch einen Computer. Das ist nützlich, wenn wir jemanden anrufen oder schnell etwas nachschauen bzw. recherchieren müssen.

Des Weiteren nutzen wir den Azubiraum in der Lernphase vor den Prüfungen. Abgeschieden vom Geschehen in unserem Unternehmen können wir uns dort in Ruhe aufhalten und lernen. In einem Schrank bewahren wir Lehrbücher auf, mit denen wir uns auf unsere Prüfung vorbereiten können.

An einer Wand befindet sich eine riesige Pinnwand, wo alle wichtigen Infos angepinnt werden. Dort findet man unter anderem die Berufsschultage und Zeiten eines jeden Ausbildungsberufes und Lehrjahres wieder, eine Telefonliste unseres Unternehmen, eine Auflistung von Seminarmöglichkeiten und den dazugehörigen Referenten sowie Zeitungsausschnitte von Azubimessen und Fotos von verschieden Veranstaltungen wieder.

Der Ausbildungsjahrgang, der im Jahr 2008 seine Ausbildung begonnen hat und diese im Jahr 2011 beendet hat, hat den verbliebenen Auszubildenden eine „Azubipflanze“ geschenkt, die sich ebenfalls in unserem Azubiraum befindet. Unsere Aufgabe ist es, diese regelmäßig zu gießen und zu pflegen, damit sie nicht eingeht.

Der Wohlfühlfaktor in unserem Azubiraum wird durch Fotos von früheren und aktuellen Auszubildenden, die neben der Pinnwand hängen, erhöht.

Zudem befinden sich an einer anderen Wand Speisepläne von Lokalitäten in unserer Umgebung.

Da wir Azubis im Laufe unserer Ausbildung viele Abteilungen durchlaufen und deshalb keinen festen Büroplatz haben, hat jeder von uns im Azubiraum sein eigenes Postfach.

Wir sind sehr dankbar, einen solchen Raum zu haben, weil er uns die Möglichkeit bietet, uns zurück zu ziehen, untereinander auszutauschen und zu lernen.

Liebe Grüße

Ebony