Einblick ins Auslandspraktikum

Hallo ihr Lieben,

vor ein paar Wochen haben wir schon darüber berichtet, dass Kevin wegen eines Auslandspraktikums nach Amerika geht. Wie ihm die Arbeit gefällt und ob er sich gut eingelebt hat erfahrt ihr nun.

Redaktion:
Wie gefällt dir die Arbeit? Was sind deine Aufgaben?

Kevin:
Die Arbeit hier ist abwechslungsreich und gefällt mir gut.
Hauptsächlich bin ich im Büro tätig und unterstütze die Kollegen. Zu meinen Aufgaben gehören unter anderem das Aktualisieren der Website und Social Media, das Veröffentlichen neuer Immobilien in verschiedenen Portalen, das Erstellen von Exposes und die Pflege von Datenbanken. Außerdem kann ich die Makler zu Besichtigungen und anderen Terminen begleiten. Dies finde ich sehr spannend, da man so direkten Kundenkontakt hat.

Redaktion:
War es schwierig sich in eine Arbeit einzuarbeiten, die komplett auf Englisch ist?

Kevin:
Am Anfang musste man sich erst einmal einarbeiten, aber da man den ganzen Tag mit der englischen Sprache zu tun hat, gewöhnt man sich sehr schnell daran. Außerdem sind die Kollegen alle sehr nett und stehen einem hilfsbereit zur Seite. Falls man einmal gar nicht weiterkommt, sprechen im Notfall auch ein paar deutsch.

Redaktion:
Welche Unterschiede gibt es auf dem amerikanischen Immobilienmarkt, im Vergleich zu dem Deutschen? Gibt es Unterschiede in den Wohnungen?

Kevin:

Im Gegensatz zum deutschen Immobilienmarkt gibt es hier ein System, in welchem alle Immobilien gelistet werden und jeder Makler Zugriff darauf hat. So kann man sich sehr schnell einen guten Überblick über beispielsweise eine Nachbarschaft machen und die passenden Immobilien für seine Kunden heraussuchen oder bei der Kaufpreisfindung helfen. Außerdem sind die Verträge mit den Kunden und die notariellen anders als in Deutschland. Jeder Makler kann von anderen Maklern Immobilien verkaufen. Außerdem ist es hier üblich eine Begutachtung an der Immobilie durchzuführen, um so herauszufinden, ob vor dem Verkauf noch in die Immobilie investiert werden muss (hinsichtlich Defekten oder erforderlichen Ausbesserungen usw.) Die Ausstattung ist ebenfalls anders als in Deutschland. Meistens ist eine Einbauküche bereits vorhanden und wird mit übernommen. Außerdem gibt es hier viele „gated communities“. Dies sind Nachbarschaften, die eingezäunt sind und durch einen Pförtnerdienst am Eingang kontrolliert werden.

Redaktion:
Wo wohnst du und wie kommst du zur Arbeit?

Kevin:
Ich wohne in der Nähe vom Büro in einem Haus, in dem ich Untermieter bin und mein eigenes Zimmer und Bad habe. Meine beiden Mitbewohner sind sehr nett. Zur Arbeit komme ich jeden Morgen mit dem Bus.

Redaktion:
Was machst du außerhalb deiner Arbeitszeit?

Kevin:
Außerhalb der Arbeitszeit gibt es hier viele Sachen zu entdecken. So gibt es verschiedene gute Restaurants, Museen und Einkaufsmöglichkeiten. In den Nachbarorten gibt es sehr schöne Strände, an denen man sich von der Arbeitswoche erholen kann.

Lieber Kevin, die Azubiblog-Redaktion wünscht dir noch eine aufregende und spannende Zeit in Amerika! Sammle viele Eindrücke und komm vor allem wieder gut zurück!

Liebe Grüße und eine schöne Woche wünschen

Kevin und die Azubiblog-Redaktion

Praktikum am Flughafen

Lieber Azubi-Blog-Leser,
liebe Azubi-Blog-Leserin,

nach einiger Zeit melde ich mich wieder hier im Blog.
Meine Mitauszubildende Janine und ich hatten die Möglichkeit, ein vierwöchiges Praktikum am Flughafen Frankfurt bei der Fraport AG zu machen.

Dort besuchten wir die Abteilung „Immobilien- und Facility Management“. Zwei Wochen davon waren wir im Innendienst eingesetzt, die anderen zwei Wochen im Außendienst.

Im Innendienst ging es vor allem um Geodaten, Flächen und Gebäude.
So wird der komplette Flughafen vermessen, von einem kleinen Werbebanner bis hin zu großen Baustellen. Anschließend werden die gesammelten Vermessungsdaten mithilfe von entsprechenden Programmen in Karten und Plänen am PC dargestellt. Auf diese Karten und Daten können viele Mitarbeiter am Flughafen zugreifen.
Wichtig sind diese Daten vor allem für Polizei und Feuerwehr, um beispielsweise Einsätze gut koordinieren zu können und damit die Sicherheit vor Ort gegeben ist. Außerdem sind die Pläne für jeden Mitarbeiter gut, da man ansonsten schnell den Überblick am Flughafen verliert.

Im Außendienst konnten wir die Vermesser dann vor Ort bei ihren Arbeiten begleiten, ihnen über die Schulter schauen und teilweise selbst zur Tat schreiten.
So hatten wir die Möglichkeit viele interessante Hintergründe über den Flughafen zu erfahren, welche man bei einem einfachen Aufenthalt gar nicht mitbekommt.

Abschließend kann ich sagen, dass es eine spannende, abwechslungsreiche Zeit mit vielen neuen Eindrücken war!

Liebe Grüße,

Kevin

Meine Zeit beim Makler

Liebe Azubi-Blog-Leser/innen,

auch ich möchte mich, nach einer etwas längeren Zeit, in der ihr nichts von mir gehört habt, hier wieder zu Wort melden. Nach meinem Osterurlaub hatte auch ich die Möglichkeit ein Praktikum bei einem Makler zu absolvieren, da dieser Bereich bei der Unternehmensgruppe Naussauische Heimstätte/Wohnstadt nicht abgedeckt wird. Direkt im Anschluss durfte ich das Konzern- und Projektbezogene Rechnungswesen, welches nur in Frankfurt und nicht mehr in Kassel ausgebildet wird, näher kennenlernen. Eine spannende, lehrreiche, abwechslungsreiche, aber auch teilweise anstrengende Zeit liegt nun hinter mir, von der ich euch gerne berichten möchte.

Zunächst möchte auch ich euch von meinem Maklerpraktikum erzählen, welches vom 08.04. bis 26.04.2013 stattfand. Ich entschied mich für die Firma König Immobilien GmbH mit einer ihrer Niederlassungen in Kassel, welche u. a. auf den Verkauf, die Vermietung und Verwaltung von Bestands- und Neubauimmobilien in Nordhessen spezialisiert ist.

Am ersten Tag des Praktikums wurde ich von den drei Mitarbeiterinnen sehr herzlich aufgenommen. Von Beginn an bezogen sie mich in ihre Arbeitsprozesse mit ein. Sie erklärten mir ihren Alltag und beantworteten mir stets alle meine Fragen. Aus diesem Grund konnte ich in kürzester Zeit in viele Aufgabenbereiche eines Maklers Einsicht bekommen und teilweise auch aktiv mithelfen. Ich bekam eine Einführung in die Makler-Software, kam mit Kunden in Kontakt, durfte Telefonservice betreiben, Objektselektionen durchführen, Offerten nachfassen und noch weitere allgemeine Verwaltungsaufgaben tätigen.

Doch nicht nur die Arbeit im Büro wurde mir nähergebracht, sondern auch an außenterminlichen Objektaufnahmen und Besichtigungen durfte ich teilnehmen. Darüber hinaus habe ich außerhalb der regulären Arbeitzeiten die Möglichkeit bekommen, an einer offenen Hausbesichtigung sowie an einem Beurkundungstermin teilzunehmen, was mir sehr gefallen hat.

Das Praktikum hat mir sehr viel Freude bereitet. Ich bin dankbar, dass mir diese Möglichkeit geboten wurde und die Mitarbeiterinnen mir ein solch großes Vertrauen entgegengebracht haben. Auch wenn mein Maklerpraktikum nur drei Wochen ging, kann ich sagen, dass ich für meine Ausbildung einiges an Informationen und Neugelerntem mitnehmen konnte.

Liebe Grüße

Julia

Maklerpraktikum

Hallo Azubi-Blog-Leser,
hallo Azubi-Blog-Leserin,

ich möchte euch über mein 4-wöchiges Maklerpraktikum berichten.
Das Unternehmen, bei dem wir das Praktikum machen wollen, konnten wir uns selbst aussuchen. Ich habe mich für die Firma Corpus Sireo Makler Frankfurt GmbH entschieden, deren Sitz nicht weit vom Geschäftshaus der NH entfernt ist.

Die Firma ist Partner der Frankfurter Sparkasse und steht im direkten Kontakt mit den Filialen der Sparkasse. Möchte ein Sparkassenkunde eine Immobilie kaufen oder interessiert sich dafür, sein Kapital sinnvoll in eine Immobilie anzulegen, leitet die Sparkasse die Daten des Kunden direkt an die Makler weiter. Für genügend Kundschaft ist also gesorgt. Außerdem finden immer mal Immobilientage in den Filialen selbst statt, bei denen ein Makler einen Stand hat und das Unternehmen repräsentiert. Hier können sich dann Interessenten direkt informieren. Kunden, die am Verkauf ihrer Immobilie interessiert sind, sind bei solchen Terminen auch gerne gesehen. An einem solchen Tag konnte ich auch teilnehmen.

Da die Makler viele Bereiche abdecken (Kapitalanlage / Privatisierung, Bauträger, Eigennutzung), konnte ich einen guten Einblick in den Alltag eines Maklers bekommen. Ich nahm mit dem jeweilig zuständigen Makler an einigen Besichtigungsterminen teil, was auch sehr spannend war. Einmal handelt es sich um ein Interesse an einem Wohnungskauf, das andere Mal hatte der Kunde den Wunsch, eine passende Mietwohnung zu finden. Andere spielten mit dem Gedanken ihr Geld in eine Kapitalanlage zu investieren.

Ein weiterer Bereich der Firma ist die Vertriebsunterstützung. Diese bereitet Unterlagen für Beratungs- und Verkaufsgespräche vor, erstellt das Exposé usw. Die meiste Zeit meines Praktikums verbrachte ich in diesem Bereich. Es war interessant zu sehen, was man alles bei der Exposé-Erstellung beachten muss und welche Schwierigkeiten dabei entstehen können.

Noch zu sagen ist, dass die Makler andere Arbeitszeiten haben als wir in der Verwaltung. Sie fangen gerne später an, müssen aber auch oft gegen Abend, wenn die Kunden Feierabend haben, Termine wahrnehmen oder am Wochenende bereitstehen. Auch ist die Kleidungsordnung eine andere, so trug ich jeden Tag einen Anzug.

Insgesamt war das Maklerpraktikum sehr interessant und hat mir einige neue Eindrücke beschert, vor allem was im Hintergrund alles gemacht werden muss. Aus dem Fernsehen kennt man meist „nur“ die Tätigkeit des Maklers, wenn er Wohnungen seinen Kunden präsentiert. Was alles hinter den Kulissen spielt, bekommt man weniger oder gar nicht mit. Deshalb freue ich mich, dass ich diese Erfahrung machen konnte.

Nun bin ich wieder auf der Arbeit in der Nassauischen Heimstätte.
Es ist auch wieder schön seine Kollegen nach 4 Wochen wieder zu sehen.

In diesem Sinne liebe Grüße,
Kevin

Maklerpraktikum

Hallo Azubi-Blog-Leser/in,

am Montag beginnt mein zweiwöchiges Maklerpraktikum bei Bettina Dietz Immobilien.
Ich bin gespannt was mich erwartet und hoffe das ich viel mitnehmen kann.

Wie es war erzähle ich euch natürlich nach den zwei Wochen, doch zuerst bin ich noch im Urlaub.
Dann also bis in drei Wochen und schonmal schöne Ferien.

Liebe Grüße
Kathrin Lehr

Praktikum bei der NH

 

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

 

wir, Fransiska Weise und Jakob Stähler, sind duale Studenten der Immobilienwirtschaft im 4. Semester bei der Fraport AG und nehmen zur Zeit an einem Kooperationsprogramm mit der Nassauischen Heimstätte teil. In diesem Rahmen sind wir im April als Praktikanten in den Geschäftsstellen Wiesbaden und Frankfurt II sowie im Hauptsitz (Schaumainkai) unterwegs.

 

Bisher konnten wir in den Geschäftsstellen die Kundenbetreuer beim Tagesgeschäft begleiten und die verschiedenen Liegenschaften kennenlernen. Besonders spannend war hier der persönliche Kontakt zu den Mietern bzw. Bewerbern während der Sprechstunden. Dies war eine neue und lehrreiche Erfahrung für uns, da wir am Flughafen fast ausschließlich mit Gewerbeimmobilien arbeiten, wodurch sich ein ganz anderer Bezug zu den Kunden ergibt.

 

Ab Mitte des Monats können wir nun im Hauptsitz unsere Kenntnisse über Betriebskosten und Mietbuchhaltung vertiefen. Auch hier ergeben sich durch die Vermietung von Wohnflächen gänzlich neue Einblicke über Umfang und Komplexität der Immobilienverwaltung.

 

Während der gesamten Zeit fühlten wir uns sehr wohl, jederzeit willkommen und in die Arbeit der Nassauischen Heimstätte gut eingebunden. Daher möchten wir uns auch auf diesem Wege herzlich bei allen Beteiligten für die gelungene Organisation und freundliche Betreuung bedanken!

 

Viele Grüße
Fransiska und Jakob

 

Praktikum bei der Unternehmensgruppe

Hallo liebe Azubi-Blog-Leser/-innen,

heute werdet ihr einen kleinen Gastbeitrag von mir zu lesen bekommen. Ich heiße Lena Weickert und habe vom 01.10.2011 – 30.11.2011 ein Praktikum bei der Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte/Wohnstadt in Kassel gemacht. Eigentlich mache ich derzeit meine Ausbildung zur Immobilienkauffrau beim Hessischen Immobilienmanagement in der Niederlassung Kassel, aber da mein Ausbildungsbetrieb nicht alle Ausbildungsinhalte abdecken kann, durfte ich ein Praktikum im Bereich der Wohnungseigentumsverwaltung bei der Unternehmensgruppe machen.

Genau wie meine Vorgängerinnen, die auch ein 2-monatiges Praktikum bei der Unternehmensgruppe gemacht haben, hat es mir hier sehr gut gefallen.

Ich habe viel über die Verwaltung von Wohnungseigentum gelernt, aber auch einen Einblick in den Verkauf von Objekten bekommen. Ich durfte einige Eigentümerversammlungen selbstständig vorbereiten und an ihnen teilnehmen. Auch an einem Beurkundungstermin bei einem Notar und Besichtigungen von zu verkaufenden Wohnhäusern habe ich während meiner Zeit hier teilgenommen. Ich habe sehr viel Neues gelernt und bin froh, dass dieses „Azubi-Sharing“ zwischen meinem Ausbildungsbetrieb und der Unternehmensgruppe besteht. Ansonsten hätte ich gar nicht die Möglichkeit gehabt, einen Einblick in die WEG-Verwaltung zu bekommen. Es war sehr interessant, an Eigentümerversammlungen teilzunehmen und zu erfahren, was dort besprochen wird. Auch Besichtigungstermine empfand ich als sehr spannend, denn man wusste vorher nie, wen man als Interessenten zu erwarten hat.

Meine „neuen“ Kollegen und Mit-Azubis waren sehr nett und haben mir bei allen Fragen sofort weitergeholfen. Ich fand die Zeit sehr schön und werde immer mit einem positiven Gefühl auf mein Praktikum bei der Unternehmensgruppe in Kassel zurückblicken.

Liebe Grüße
Lena

Praktikum in London bei einem Wohnungsbauunternehmen

Liebe Azubi-Blog-Leser/-innen,

mein Name ist Kim Sommer und ich habe vom 03. bis 21.Oktober 2011 in London bei einem englischen Wohnungsbauunternehmen ein Praktikum gemacht.

Von der Berufsschule wurde die Freistellung vom Unterricht für ein Praktikum im Ausland angeboten und finanzielle Hilfe durch das Leonardo Programm zugesichert. Das Leonardo da Vinci ist ein Programm der Europäischen Union, das den Auslandsaufenthalt in der beruflichen Aus- und Weiterbildung fördert. Es bietet die Möglichkeit, Ausbildungsabschnitte oder ein Praktikum im europäischen Ausland zu absolvieren. Dabei wird man finanziell je nach Land und Dauer des Aufenthaltes unterstützt. Die Auszubildenden bekommen außerdem die Ausbildungsvergütung ganz normal weiterbezahlt und nach Beendigung bekommt der Teilnehmer den Europapass Mobilität, eine offizielle Bestätigung für das Absolvieren eines Auslandspraktikums. Natürlich kann man sich auch von der Praktikumsstelle noch ein Praktikumszeugnis ausstellen lassen.

Die Tage während meines Praktikums vergingen sehr schnell und waren sehr vielfältig, da ich die Möglichkeit hatte, mein Praktikum selbst mit zu gestalten d.h. selbst zu entscheiden welche Abteilungen mich interessierten. Ich habe mich dazu entschieden, möglichst viel rauszugehen und möglichst viele der ca. 4000 Liegenschaften der Firma anzusehen.

Unter anderen wurde ich zu Besichtigungsterminen für Mietwohnungsinteressenten, zur Produktvorführung für ein neues Reinigungsmittel für Hausmeister und zur Kontrolle der Arbeiten der Hausmeister bzw. Reinigungsfirmen vor Ort mitgenommen. Des Weiteren habe ich noch eine Einladung für eine Teamsitzung entworfen, war bei verschiedenen Schulungen und Versammlungen dabei und habe die Beschwerbebearbeitung von Mieterproblemen mitbekommen.

Das Praktikum in London war eine tolle Erfahrung und mir hat die Arbeit dort viel Spaß gemacht. Die Sprache war auch keine Barriere, denn alle waren sehr bemüht, mich auch dann zu verstehen, wenn mir mal die passende Vokabel gefehlt hat. Die Atmosphäre unter den Kollegen war sehr, sehr angenehm und mir wurde gerne mit „Insider-Tipps“ zu London weitergeholfen, so dass ich in meiner ganzen Freizeit beschäftigt war, bekannte und nicht so bekannte Plätze in London zu besichtigen.

Alles in allem kann ich ein Auslandspraktikum voll und ganz empfehlen und nebenbei haben sich meine Englischkenntnisse durch das viele Sprechen mit Muttersprachlern noch verbessert.

Falls noch weitere Fragen bestehen, beantworte ich die gerne.

Kim Sommer