Rhetorikseminar

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

wir Azubis aus dem ersten Lehrjahr haben an einem sechstägigen Rhetorikzertifikat teilgenommen. Darüber möchten wir euch gerne einen Einblick verschaffen:

1. Thema Atem, Sprache und Stimme

Wir lernten Neues über die Körperhaltung, unsere Sprache, die Einsetzung der Stimme sowie über das richtige Atmen und eine angemessene Artikulation.

2. Smalltalk und Businessknigge

Die PARLA-Trainerin teilte uns die Do’s und Dont’s der Businessoutfits mit. Ein weiteres großes Thema war der Smalltalk. Hier thematisierten wir die typischen Fragen bei einem Smalltalk und das richtige Empfangen von Gästen. Des Weiteren lernten wir positiv Kritik zu äußern.

3. Telefongespräche

Es wurde behandelt was wichtig bei einem Gespräch ist und was wir vermeiden sollten. Wir haben Rollenspiele zu verschiedenen Situationen durchgeführt, zum Beispiel Verständnisprobleme, Beschwerden, Dauerredner und eine freundliche Begrüßung. Wir lernten dadurch wie wir professionell am Telefon wirken. Dieses Training hat uns geholfen besser in solchen Situationen klar zu kommen.

4. Mietergespräche

Die wichtigste Technik ist Zakla, (Zuhören, Annehmen, Klären durch Fragen, Lösung, Aktion). Hier haben wir ebenfalls die Themen des Telefongesprächsseminars simuliert.

5. Teamgespräche

Wir lernten die verschiedenen Rollen eines Teams, die Moderation eines Gesprächs und Tipps für eine gute Kommunikation. Dies wurde durch Übungen und Rollenspiele vertieft.

6. Lampenfieber ade

Es wurde nach der Ursache von Lampenfieber gesucht und Signale, die bei Lampenfieber auftreten, aufgezeigt. Außerdem haben wir verschiedene Atem- und Entspannungsübungen gezeigt bekommen, die das Lampenfieber abschwächen können. Alle Menschen tragen negative Glaubenssätze in sich. Aus diesen sollten wir positive Sätze formulieren mit denen wir uns den ganzen Tag beschäftigten. Jeder von uns nahm eine Affirmation (eine Affirmation ist ein selbstbejahender Satz, den Menschen sich selber wieder und wieder sagen, um ihre Gedanken umzuprogrammieren)v on diesem Modul mit.

Zusammenfassend können wir sagen, dass die Module für unseren Arbeitsalltag hilfreich gewesen sind. In jedem Seminar konnten wir das bereits gelernte anwenden.

Eure Fabienne und Laura

Seminar „Business-knigge“

Hallo neugierige Leserinnen und Leser,

am Donnerstag, den 12.05.2016, hatten alle Azubis (Nord und Süd) gemeinsam das Seminar „Business Knigge für Azubis“ in Frankfurt.

Zu Beginn reflektierten wir, was wir aus dem damaligen Rhetorik-Seminar noch alles wissen. Wir stellten fest, dass es viele Punkte und Themen gibt, die wir behalten haben und bereits aktiv in unserem Arbeitsalltag umsetzen. Außerdem klärten wir weiteren Übungsbedarf und unsere Vorstellungen sowie Wünsche in Bezug auf das heutige Seminar.

An diesem Tag lernten wir einiges Neues über Themen wie zum Beispiel den Dresscode, das kompetente Auftreten, die eigene Vorstellung bei Führungskräften, „do’s and don‘ts“ beim Smalltalk sowie den Umgang mit dem privaten Handy am Arbeitsplatz. Ebenfalls stellte sich heraus, dass wir viele Dinge bereits unbewusst oder bewusst, aus Höflichkeit und Professionalität, richtig tun.

Alles in allem war das Seminar hilfreich, um das professionelle Auftreten zu üben, Fettnäpfchen zu vermeiden sowie offene Fragen zu klären, bei denen wir noch unsicher waren.

Wir sind zuversichtlich, diese Themen genauso gut in unserem Arbeitsalltag umsetzen zu können, wie es bereits beim Rhetorik-Seminar funktioniert hat.

Schöne sonnige Tage!
Marcel Steinberg

 

 

Seminar „Planspiel BWL“

Liebe Leserinnen und Leser,

letzte Woche fand das zweitägige Seminar zum „Planspiel BWL“ in der Wohnstadt in Kassel mit den Azubis aus allen Jahrgängen statt. Dafür sind die Azubis aus Frankfurt gemeinsam mit dem Zug nach Kassel gefahren und haben dort eine Nacht in der Jugendherberge verbracht.

→ Das Planspiel BWL ist ein Strategiespiel, bei dem man entscheiden muss, in welche Immobilien man investiert, damit man den höchstmöglichen Gewinn erzielt. Dabei muss man sich anhand von Informationen überlegen, auf welchem Kontinent man Immobilien kaufen möchte und welche Art von Immobilie es sein soll. Zur Auswahl standen die etwas günstigeren Bürogebäude, die Hotels oder die teuren Bürotürme.

Da man nie wissen kann, welche (Natur-) Katastrophen eine Gruppe treffen wird, können verschiedene Versicherungen abgeschlossen werden. Dabei muss gut überlegt sein, ob man auf Nummer Sicher geht oder wagemutig genug ist und keine Versicherungen abschließt, um somit Geld zu sparen, welches man gut an anderer Stelle investieren kann.

Zwischendurch werden Aufgaben gestellt, bei dem jedes Team die Möglichkeit hat, sich Geld dazu zu verdienen. Gewonnen hat das Team, welches am Ende das größte Eigenkapital in Form von Bargeld und Immobilie besitzt.

 

Am Ende des ersten Tages haben wir Azubis aus Frankfurt und Kassel den Tag gemeinsam ausklingen lassen und verbrachten den Abend in entspannter Atmosphäre. Wir alle können sagen, dass wir uns bereits jetzt auf das nächste gemeinsame Seminar freuen 🙂

 

Eure Mareike und Anya